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Bleyer Consulting hilft Unternehmen in Schieflage

Kreditklemme: Wenn die Banken die Kredite einfrieren und die Insolvenz droht; Immer mehr Unternehmen in Deutschland stecken fest – in der „Kreditklemme“. Der Begriff klingt harmlos, beschreibt aber eine Autobahn in die Insolvenz.
(PM) Greven/Hannover, 12.01.2011 - Wenn ein Unternehmen von den Banken keine neuen Kredite mehr bekommt, kann die Zahlungsfähigkeit gefährdet sein. Die Folge: Löhne und Rechnungen können nicht mehr bezahlt werden, die Banken werden bei den bestehenden Krediten strenger – die Insolvenz droht.

„Sofort handeln“, rät Klemens Bleyer, geschäftsführender Gesellschafter von Bleyer Consulting in Greven. „Von der Insolvenz bedrohte Unternehmen müssen die Banken von der eigenen Zukunftsfähigkeit überzeugen. Es muss klar werden, dass das Unternehmen neue Kredite verdient hat. Das geht nur mit Controlling, größtmöglicher Transparenz und einer klaren Unternehmensplanung für die Zukunft.“ Gemeinsam mit dem Unternehmer die notwendigen Zahlen vorzulegen, mit den Banken zu verhandeln und eine Insolvenz zu verhindern: das ist die Kernkompetenz von Bleyer Consulting.

Eine Kompetenz, die durch Überzeugung, Know-How und neue Kredite schon etliche Unternehmen aus dem Münsterland vor der Insolvenz bewahrt hat. 2004 gründete Klemens Bleyer sein Beratungsunternehmen. Der studierte Jurist und Wirtschaftswissenschaftler ist als Organisationsentwicklungsberater und interner Auditor zertifiziert. Er berät vor allem mittelständische Unternehmen, dort fehlt meist das hausinterne Controlling – und das kann leicht schief gehen.

„Wenn es Probleme mit der Zahlungsfähigkeit gibt, läuft im Unternehmen etwas schief“, erläutert Bleyer. Nach der Finanzkrise verschärften die Banken ihre Kriterien für die Vergabe der Kredite nochmals deutlich. „Um an frische Kredite zu gelangen, müssen die Unternehmen den Banken ein Zahlenwerk vorlegen, das sie selbst kaum erstellen können“, beschreibt der Berater den schwierigen Weg zurück zur finanziellen Stabilität. „Die detaillierte Unternehmensplanung hat einen großen Stellenwert für die Banken.“

Das Anliegen der Banken ist klar: Sie wollen klare Zukunftsperspektiven, höchstmögliche Planungssicherheit und keine Insolvenz. Sprich: Controlling ist ein Muss. Letztlich profitieren davon die Unternehmen, sagt Bleyer: „Mit einer klaren Vision und einer guten Unternehmensplanung befreien sich die Unternehmen nicht nur von der drohenden Insolvenz, sie sichern nachhaltig ihren Erfolg, ihre Liquidität und damit ihre Existenz!“ Ist die Krise dank der Kredite überwunden, gehen die Unternehmen meist gestärkt in die Zukunft, erklärt Bleyer.

Die realistische Unternehmensplanung ist laut Klemens Bleyer eines der wichtigsten Instrumente für nachhaltigen unternehmerischen Erfolg. „Ein Unternehmer sollte jederzeit wissen, wie der Betrieb strategisch und wirtschaftlich steht und wo die Reise hingeht“, sagt der Berater, „und das Controlling liefert dazu wichtige Informationen.“ Controlling als Chance zu betrachten und nicht als lästige Pflicht – das ist wichtig für Bleyer. „Zu viele kleine und mittlere Unternehmen betreiben kein Controlling, sondern kurzfristiges „Management nach Kontostand“, erläutert er, „das geht in nur selten gut.“ Sobald das Vertrauen der Banken in die Stabilität des Unternehmens erschüttert wurde, ist der Weg zu Zahlungsunfähigkeit und Insolvenz nicht mehr weit.

Berater Bleyer hat immer die menschliche Seite im Blick. „Der Leidensdruck in den Unternehmen ist groß“, berichtet er. Umso mehr sind die Unternehmer erleichtert, wenn sie in Bleyer einen vertrauenswürdigen Partner finden, der einen guten Ruf bei den Banken genießt und als Vermittler anerkannt ist. „Wenn ein Betrieb Probleme mit der Bedienung der Kredite hat, sehe ich beide Seiten. Die Not des Unternehmers und auch den Informationsbedarf der Banken“, erläutert Bleyer, „und diese beiden Parteien sprechen häufig unterschiedliche Sprachen.“ Kein Wunder, dass er sich oft weniger als Berater fühlt denn als Dolmetscher. Seine Ausbildung als systemischer Coach hilft Bleyer dabei, für alle Beteiligten einen guten und gangbaren Weg zu finden; durch neue Kredite und gestärktes Vertrauen der Banken in das Unternehmen. „Denn nicht nur das Unternehmen muss die Krise und gegebenenfalls die Insolvenz überwinden – auch die Menschen, die dort arbeiten, sollen gestärkt in die Zukunft gehen.“
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