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"Bis nichts mehr bleibt": Scientology stellt eigene Film-Dokumentation ins Internet

Als Antwort auf den Spielfilm der ARD “Bis nichts mehr bleibt” hat die Scientology Kirche Dokumentationsfilm gedreht. Er enthüllt die tatsächlichen Hintergründe zum ARD-Film und ist auf scientology-tv.de zu sehen.
(PM) München, 31.03.2010 - Der ARD-Film zeigt ein Sorgerechtsdrama, dass an einer wahren Begebenheit angelehnt sein soll, jedoch in Wirklichkeit ganz anders abgelaufen ist. In der Dokumentation der Scientology Kirche wird in Interviews mit der Mutter und dem betroffenen Sohn in chronologischer Reihenfolge der tatsächliche Ablauf dieses Sorgerechtsdramas nachgezeichnet, so wie er sich tatsächlich zugetragen hat. Die Dokumentation enthüllt auch, dass die Kontakte zwischen dem Vater (Ex-Mitglied der Scientology Kirche) und dem Sohn gut geklappt hatten bis zu dem Zeitpunkt, wo sich eine Hamburger Senatsangestellte massiv in die Familienbelange eingemischt hatte.

Da bis zum heutigen Tage weder der Mutter noch dem Sohn vollständige Akteneinsicht in den damaligen Sorgerechtstreit gewährt wird, bleiben zahlreiche Fragen über das perfide Spiel hinter den Kulissen offen.
Ohne die massive Einflussnahme der Leiterin der Dienststelle der sogenannten Arbeitsgruppe Scientology auf den damaligen Sorgerechtsstreit wäre es vermutlich nicht zu einer derartigen Eskalation gekommen.

Scientology wirft den Verantwortlichen des ARD-Filmes vor, die Recherchen nur einseitig durchgeführt zu haben. Die Macher des Filmes hielten es nicht für nötig, ihre Quellen auf ihren Wahrheitsgehalt hin zu überprüfen. Dies betrifft die Aussagen der ehemaligen Mitglieder und vor allem die Aussagen der “Fachberaterin” des Filmes, Ursula Caberta.

Durch diese Unterlassung wird auf schwerwiegende Weise gegen die Programmrichtlinien der ARD verstoßen. Diese besagen u.a., dass eine “freie, umfassende und wahrheitsgemäße Meinungsbildung” sichergestellt werden muss. “Die Toleranz im Sinne der Achtung von Glauben, Meinung und Überzeugung der Mitmenschen” ist zu fördern.

Aufgrund der Irreführung der Öffentlichkeit durch die Bereitstellung von zweifelhaften Aussteigern durch die Angestellte des Hamburger Senates hat die Scientology Kirche bereits bei der Hansestadt Hamburg eine Aufforderung zum Anerkenntnis der Schadenspflicht dem Grund nach eingereicht. Falls diese nicht anerkannt wird, soll dieses Anerkenntnis gerichtlich durchgesetzt werden. Bereits 8 von insgesamt 22 angeblichen Aussteiger-Fällen wurden bereits im Detail dokumentiert.

Weitere Informationen:
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