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Biophysikalische Untersuchungen belegen Stressreaktionen des vegetativen Nervensystems auf elektromagnetische Umwelteinflüsse

Über die elektromagnetischen Umwelteinflüsse herrschen in der Öffentlichkeit weitestgehend Verwirrung und Fehlinformiertheit.
(PM) Schleusingen, 17.02.2010 - Viele in Baubiologen- und Technikerkreisen verfügbare Informationen werden durch die unterschiedliche Auffassung vom Wirkmodell technischer Energiefelder auf das menschliche Biofeld in der täglichen Praxis recht unterschiedlich interpretiert. Das wirtschaftliche Interesse am Nachweis gesundheitlicher Auswirkungen aus den Feldern von Stromverteiler¬netzen oder elektrischen Geräten ist gering.

Im Biophysikalischen Prüflabor Paul Sommer werden häufig Produkte auf ihre Schutzeigenschaften hinsichtlich Elektrosmog geprüft. Bei diesen Untersuchungen stehen nicht ausschließlich nur technische Größen der Energiefelder im Vordergrund, denn lebende Systeme widersprechen der Logik, dass ein stärkerer Reiz auch eine stärkere Reaktion auslöst. Aus diesem Grunde kann bis heute auch niemand mit Bestimmtheit angeben, bis zu welchem Grenzwert eine elektromagnetische Feld-Exposition als solche anzusehen ist. Unser Verständnis zur Stress erhöhenden Wirkung aus den uns umgebenden natürlichen und technischen Energiefeldern stützt sich auf die eigenen umfangreichen Studien mit moderner Biofeedbacktechnik. Seit 2004 werden auf diese Weise auch mögliche Effekte durch die Anwendung so genannter „Harmonizer“ auf das Biofeld von Probanden unter die Lupe genommen.

Der Mensch kann Veränderungen in der elektromagnetischen Umwelt nicht über die 5 Sinne wahrnehmen. Das vegetative Nervensystem reagiert jedoch auf jede unsichtbare elektromagnetische Strahlenexposition und passt zu jedem Zeitpunkt die Regulation des biologischen Systems auf veränderte Parameter im Innen- und Außenbereich an. Gesundheitsstörungen werden heute in hitzigen Debatten oft mit elektromagnetischer Strahlung in Verbindung gebracht.

Nicht ohne Grund vertritt nunmehr auch die Rechtsprechung die Auffassung, dass durch die bisherigen Kompromisse der vermeintlich „gerechten Ausgeglichenheit“ im Interesse der Allgemeinheit bei der Gestaltung der Mobilfunkversorgung und Festlegung der Grenzwerte nicht alles Mögliche und Gebotene getan wurde, um vorbeugend die Gesundheit der Bevölkerung zu schützen. Es liege ein Maximalkonzept zugunsten der Mobilfunkbetreiber, nicht jedoch ein Vorsorgekonzept vor [Budzinsky, NVwZ 2009, 1].

Im Zusammenhang mit technischer elektromagnetischer Strahlung ist zudem der Effekt der Verklumpung der Erythrozyten (sog. Geldrollenbildung) bekannt geworden, wie sie bei mikroskopischen Untersuchungen im Dunkelfeld zu beobachten ist. Am Beispiel der Studie zur Schutzwirkung des Handychips SAFER CALL wird ersichtlich, dass analog zur Verklumpung der Erythrozyten auf den Blutbildern im Dunkelfeld, der geförderte Blutvolumenstrom der Probanden ebenfalls im Zeitraum des Telefonats ohne den harmonisierenden Chip messbar gedrosselt wird. Paul Sommer: “Für meine eigene Forschungsarbeit ist es ein Ansporn, dass sich in einer Blutuntersuchung im Dunkelfeld an insgesamt 27 Studenten durch die Medizinische Fakultät BUAP, Mexiko der schützenden Effekt des SAFER CALL ebenso deutlich bestätigt hat“ [Ruiz, 2006].

Als diagnostisches System für die Untersuchung der Stresszunahme im Organismus durch Energiefelder eignet sich daher die Beobachtung der Variabilität des Herzschlags, es ist durchaus sinnvoll den Herzrhythmus für die Einschätzung von Vitalität und Wohlgefühl heranzuziehen. Alle Rhythmen des Lebens zeigen sich im Herzschlag. Sind diese Rhythmen im Einklang, dann fühlen wir uns wohl. „Der Anstieg der Hauttemperatur der Probanden ist durch Ankopplung des Organismus an die Energie der technischen Strahlung in Provokations-Studien recht verständlich“, resümiert Paul Sommer, „doch zeitgleich sind meist eine Beschleunigung der Herzfrequenz [Schläge/ Minute] und eine Verringerung der Ordnung des Herzrhythmus auffällig.“ Interessant ist, dass die Zunahme von Stress und Chaos in den zurückgemeldeten biologischen Signalen bei Anwendung der so genannten „Harmonizer“ ausbleibt.

Dass diese in relativ kurzen Zeiträumen von Studien gewonnenen Ergebnisse auch einer Langzeitforschung standhalten können, wurde durch das Biophysikalische Prüflabor Paul Sommer in einer ersten Untersuchung mit Anwendung von Raumharmonizern über einen Zeitraum von 4 Jahren unter Beweis gestellt.

Neben technischer Strahlung ist es wichtig, auch geopathischen Stress zu vermeiden. Der Autor dieses Artikels plädiert für die Neutralisierung der Information jeder schädigenden Strahlung im Wohnraum, das Umstellen von Betten kann nur als Abhilfe und nicht als Lösung der Langzeitexposition betrachtet werden. Wenn Menschen mit elektromagnetischer oder geopathischer Empfindlichkeit nach der therapeutischen Behandlung zu Hause weiter von störenden Energiefeldern umgeben sind, werden auch ihre Probleme bestehen bleiben. Mit den persönlichen Erfahrungen aus der eigenen Forschung tragen wir zur Aufklärung über die möglichen gesundheitlichen Auswirkungen der unsichtbaren elektromagnetischen Umgebung bei und können in der Auswahl geeigneter Vorsichtsmaßnahmen beraten.
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ZUM AUTOR
ÜBER BIOPHYSIKALISCHES PRÜFLABOR DIPL.-ING. PAUL SOMMER

Paul Sommer hat sich neben seiner Ausbildung als Diplomingenieur im Bauwesen bereits vor 5 Jahren mit der biologischen Wirkung von Elektrosmog bzw. Erdstrahlung auf den menschlichen Organismus befasst. Als Querdenker ging es ihm um Natürlichkeit ...
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