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News, 20.07.2011
Bezahlverfahren
Optimaler Payment-Mix kann Kaufabbrüche mindern
Die Auswahl und die Breite der von Online-Händlern angebotenen Bezahlverfahren übt starken Einfluss auf die Abbruchrate bei Online-Kaufvorgängen, zeigt eine neue Studie.
 Für mehr als neun von zehn befragten Online-Shopper kommen andere als die bereits genutzten Bezahlverfahren nicht in Frage.
Für mehr als neun von zehn befragten Online-Shopper kommen andere als die bereits genutzten Bezahlverfahren nicht in Frage.

Online-Shops, die ihren Kunden eine breite Auswahl an Bezahlverfahren bieten, verringern die Wahrscheinlichkeit von Online-Kaufabbrüchen deutlich. Das zeigen die Ergebnisse der vom E-Commerce-Center Handel (ECC Handel)  in Zusammenarbeit mit der Fachhochschule Frankfurt/ Main und der PaySys Consultancy GmbH durchgeführten Studie" Der Internetzahlungsverkehr aus Sicht der Verbraucher (IZV10)". Danach brechen 37,5 Prozent der deutschen Online-Shopper, wenn sie beim Bezahlvorgang nicht das von ihnen präferierte Bezahlverfahren vorfinden, ihren Online-Einkauf ab und kaufen das Produkt bei einem anderen Online-Händler oder im stationären Handel.

„Die Bewertung eines Zahlungsverfahrens ist von subjektiven Kriterien, wie dem Empfinden von Sicherheit, Kosten, Vertrauen, Verbreitung und Nutzerfreundlichkeit, abhängig. Dieses subjektive Qualitätsempfinden der Nutzer führt zu einer Auswahl von einem oder mehreren präferierten Zahlungsverfahren“, so ECC Handel. Finden Online-Käufer dies nicht vor, schwindet bei knapp sechs von zehn befragten Online-Shoppern (60%) das Vertrauen in den Online-Händler. Hauptgrund für den Abbruch des Bestellvorgangs ist bei den meisten kaufabbrechenden Befragten, sich nicht für weitere Bezahlverfahren registrieren zu wollen. So können sich gerade einmal 8,6 Prozent von ihnen vorstellen, künftig – neben den bereits genutzten - weitere Bezahlverfahren einzusetzen.

 Die Studie "Der Internetzahlungsverkehr aus Sicht der Verbraucher" wurde bereits zum zehnten Mal durchgeführt und bildet einen Teil der etablierten IZ-Studienreihe, die sowohl den Internetzahlungsverkehr aus Sicht der Verbraucher (IZV), als auch der Händler (IZH) untersucht.

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