VOLLTEXTSUCHE
Pressearchiv
Institut für Kampfkunst & Managementtraining
Pressemitteilung

Bewegung im Alltag = Fitnesstraining?

Wir hören es immer wieder: Ich brauche keinen Sport! Ich bewege mich im Alltag genügend. Falsch! Die Folgen intensiver, unbewusster Bewegung im Alltag sind vor allem Beanspruchung, Ermüdung und Abnutzung unseres Körpers.
(PM) München, 10.07.2010 - Bewegung im Alltag = Fitnesstraining? Lebensqualität und Leistungsfähigkeit mit den 5 Bs

Wir hören es immer wieder: Ich brauche keinen Sport! Ich bewege mich im Alltag genügend.

Falsch!
Im Alltag bewegen wir uns normalerweise unbewusst. Die Folgen intensiver, unbewusster Bewegung sind vor allem Beanspruchung, Ermüdung, Schwächung und Abnutzung unseres Körpers.

Training aber ist gezielte und bewusste Belastung mit dem Ziel von Aufbau, Erholung und Stärkung unseres Körpers.

Umfeld im Alltag
Werfen wir zunächst einen Blick auf unser Alltagsumfeld:
Bereits in der Schulzeit ist der größte Teil unserer Zeit fremdbestimmt. Wir werden getrieben von beruflichen und privaten Terminen. Dazu der Druck unserer Leistungsgesellschaft: alles immer mehr und immer schneller. Durch den Fortschritt der Kommunikationstechnologie sind wir durch das I-Phone und den Blackberry immer und überall erreichbar. Zudem leben wir in einer sich schnell verändernden Welt. Finanzkrise und Arbeitslosigkeit sind die Schlagworte des Jahres 2010.
Bewegung im Alltag
Es ist leicht nachzuvollziehen, dass es unter diesen Bedingungen sehr schwer ist, aufmerksam mit seinem Körper umzugehen.
Als Kinder hatten wir es jedoch noch – das eigene Körpergefühl. Es gibt auch Erwachsene, von denen man behauptet, sie hätten es noch. Sie besitzen eine Körperintelligenz. Sie sind die
Glücklichen, die sich ihr Gefühl für den Körper, seine Bewegungen und die Kräfte, die auf ihn
und in ihm wirken, bewahrt haben. Ihre Bewegungen sind elegant, fließend und leicht.
Der Normalbürger hat sein Körpergefühl in der Schule gelassen. Wir merken gar nicht mehr, wie und wann wir unserem Körper Gewalt antun.

Einseitige Körperbelastungen führen zu Überbelastung, Muskelverspannungen, Abnutzung und vorzeitigem Verschleiß.
Als Kind konnten wir uns ohne Schwierigkeit den ganzen Tag bewegen – ausdauernd, leicht und voller Lebensfreude. Das Leben des Vorschulkindes ist Bewegung.
Die Balance in unseren Aktivitäten, sprich das Maß der Dinge, ist uns verloren gegangen. Wir übertreiben alle Bewegungen und Aktivitäten: später wundern wir uns über die Konsequenzen, in Form von Schmerzen und anderen Gesundheitsproblemen.

Jede Körperfunktion, jedes Gelenk hat seine physikalische Funktion und Limitierung. Unser Körper erlaubt uns diese Fehlbewegungen nur beschränkte Zeit. Leider hat unser Gehirn in dieser Zeit den Bewegungsablauf schon automatisiert und abgespeichert. Wir merken dann nicht mehr, dass wir zum Beispiel das Scharniergelenk im Knie außerhalb seiner physikalischen Möglichkeiten nutzen. Als langfristige Folgen seien hier nur Meniskusschäden und Kreuzbandrisse beispielhaft aufgeführt.

Die Wissenschaft weiß heute um die positiven Auswirkungen von Fitnesstraining und Bewegung auf den menschlichen Körper und die Psyche. Leider wird der Begriff Bewegung dabei nicht ausreichend beschrieben. Dies führt zu dem Irrglauben, dass Bewegung im Alltag ähnlich positive Auswirkungen auf unseren Körper hätte wie gezieltem Fitnesstraining und dieses ersetzen könnte.

Qualifiziertes Training dient dem Ziel der körperlichen Stärkung und des Aufbaus. Es ist definiert durch körpergerechte Bewegungen im aeroben Bereich. Daraus ergibt sich nach der körperlichen Ermüdung eine Erholung auf höherem Niveau.

Das Alter
Dazu kommt ab Mitte Zwanzig der schleichende Abbauprozess des Alters. Die körpereigenen Reparaturmechanismen sowie Leistungsfähigkeit der Organe lassen nach. Die Lungenkapazität, die Gefäßelastizität und Herzmuskelkraft sowie Knochendichte sinkt, der Muskelabbau setzt ein. Muskeln werden durch Fett ersetzt, was anfangs sogar für Freude sorgt, weil Fett weniger wiegt als Muskeln. 10 Jahre erfolgreiches Gewichthalten ohne Training kann deshalb oft mit einem Muskelverlust von 10% und 12% Fettzuwachs erklärt werden.

Die Maßnahme für Lebensqualität und Leistungsfähigkeit - besonders mit steigendem Alter - ist ein qualifiziertes Bewegungstraining, nicht die unbewussten, ermüdenden Bewegungen in unserem Alltag.

Lebensqualität und Leistungsfähigkeit bis ins hohe Alter mit den 5 Bs:
Balance – Bewusstheit - Bewegung - Begeisterung – Frank Bauche
ANLAGEN
PRESSEKONTAKT
Institut für Kampfkunst & Managementtraining
Herr Dipl.Ing. Frank Bauche
Angererstr.5
80796 München
+49-89-20189480
E-Mail senden
Homepage
ZUM AUTOR
ÜBER INSTITUT FÜR KAMPFKUNST & MANAGEMENTTRAINING

Frank Bauche, Dipl.-Ing. und Dipl. Coach, ist Gründer und Inhaber des Instituts für Kampfkunst und Managementtraining in München. Mehr als 20 Jahre im Management eines Dax-Unternehmens und die Leitung einer Trainingsabteilung für ...
DRUCKEN| VERSENDEN | RSS-FEED |
SOCIAL WEB
PRESSEFACH
Institut für Kampfkunst & Managementtraining
Angererstr.5
80796 München
zum Pressefach
Anzeige
PRESSEARCHIV
Anzeige
BUSINESS-SERVICES
© novo per motio KG