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Berlins Immobilienwahnsinn

Warum Berlins „Bilig-Image“ bald der Vergangenheit angehört
(PM) Magdeburg, 30.04.2016 - „Arm aber sexy“ – das gängige Klischee über die Hauptstadt Berlin scheint Schnee von gestern zu sein. Zumindest für den Immobilienmarkt trifft es nicht mehr zu. „Der Immobilienwahnsinn nimmt in Berlin derzeit seinen Lauf und die Preise explodieren förmlich“, bestätigt Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg. „Natürlich gilt Berlin im Europavergleich immer noch als billig, doch das wird sich wohl bald ändern.“ Immerhin werden mittlerweile Wohnungen zu Kaufpreisen bis zu 20.000 Euro pro Quadratmeter angeboten – Tendenz steigend. Beim besagten Objekt handelt es sich um eine absolute Luxusimmobilie in der Sächsischen Straße, Ecke Pariserstraße in Berlin-Wilmersdorf, inklusive Mamor-Wänden, Stuck und Jugendstil.

„Viele Bauten locken mit einem charmanten Jugendstil, der detailgetreu rekonstruiert wurde. Dies macht diese Immobilien sehr exklusiv“, so Thomas Filor weiter. Vor einigen Jahrzehnten war noch gar nicht an die Aufwertung der Berliner Immobilien zu denken: Berlin war dafür bekannt, dass viele Einwohner der Hauptstadt von kleinen Renten oder Sozialleistungen leben und daher auf günstige Mieten angewiesen sind. „Seit der Immobilienmarkt heiß läuft, steigt auch die Zahl der Luxus-Immobilien. Menschen, die Geld haben, investieren es gerne in Betongold“, weiß Immobilienexperte Thomas Filor. Besonders beliebt seien auch Dachgeschosswohnungen. Prioritäten lägen bei Echtholzparkett, Fußbodenheizung, Klimaanlagen und Flügeltüren. Unerlässlich seien natürlich großzügige Balkone oder Dachterrassen.

Besonders teuer sind Immobilien in zentralen Gegenden, beispielweise Kudamm-Nähe in Westberlin oder Nähe zum Potsdamer Platz oder Alexanderplatz in Ostberlin. „Es ist natürlich erfreulich, dass Berlin in der Marktentwicklung inzwischen mit anderen Metropolen in Europa und auch weltweit mithalten kann", sagt unterdessen Sebastian Fischer, Geschäftsführer der Hausverwaltung "Engel & Völkers" in Berlin. Immobilienexperte Thomas Filor warnt abschließend jedoch die vereinzelten Luxusobjekte in Berlin als repräsentativ zu erachten: „In- und Ausländische Investoren und auch die ganz normalen Bürger schätzen Berlin als eine erschwingliche Metropole. Preissteigerungen sind bis zu einem gewissen Punkt positiv, aber grundsätzlich sollte Berlin auch in Zukunft für viele Leute bezahlbar bleiben.“
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Der Immobilienexperte Thomas Filor ist seit rund 20 Jahren in der Immobilienwirtschaft tätig. Schwerpunkt sind denkmalgerechte Sanierungen von Wohnimmobilien. Besonderer Wert wird dabei auf die Erhaltung kulturhistorisch bedeutsamer Immobilien ...
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