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Berliner Krebskongress 2014. „Es ist zu begrüßen, wenn auch komplementärmedizinische Lösungen Teil des Diskurses sind“

Vom 19. bis 22. Februar 2014 findet in Berlin der 31. Deutsche Krebskongress statt. Der Leitgedanke hier lautet: Intelligente Konzepte in der Onkologie.
(PM) Berlin, 11.12.2013 - „Es ist ein Zeichen, dass auf dem Kongress das Thema Interdisziplinarität auf der Agenda steht. Es ist zu begrüßen, wenn auch komplementärmedizinische Lösungen in der Onkologie diskutiert werden“, sagt Dr. Ralf Heinrich, Leiter der Praxisklinik für Integrative Medizin, Berlin. Er nimmt Bezug auf die Einladungs-Worte des Kongresspräsidenten Professor Dr. Michael Hallek, Direktor der Klinik I für Innere Medizin an der Universität zu Köln. Dieser ruft im Vorfeld des Kongresses zu „Innovationsgeist und zur Zusammenarbeit“ auf, „um in Berlin fachübergreifend, kompakt, direkt und ergebnisorientiert alle Akteure zusammenzubringen“(Hallek).

Heinrich: „Wir freuen uns über einen fachübergreifenden Diskurs zur integrativen Krebsbehandlung. Dafür gibt es eine Reihe von Ansatzpunkten, etwa bei den Kongressthemen zur Verantwortung in der Integrativen Onkologie, zur Grenzziehung zwischen komplementärer und alternativer Medizin oder zum rechtlichen Rahmen in der Onkologie sowie zu gesundheitsökonomischen Konsequenzen alternativer Behandlungsmethoden.

Heinrich verweist zudem auf einen weiteren Schwerpunkt des Kongresses: Psycho-Onkologie: „Für die integrative Medizin, die Körper und Geist bei Diagnose und Therapie ganzheitlich betrachtet, hat die Psycho-Onkologie hohe Bedeutung. Der Patient und die individuelle Krankheits-Biografie spielen eine wichtige Rolle. Daher richten wir ein Augenmerk auf das entsprechende Leitthema, Integrative Onkologie, Lebensqualität und Patientenziele.“ Hier finden sich Beiträge wie „Was erwartet die Selbsthilfe von der Integrativen Onkologie?“, „Persönliche und berufliche Entwicklung nach Gesundheitskrisen“, „Integrative Onkologie und Lebensqualität“ oder „Lebensqualität und Patientenziele“. Ein spezielle Thematik der Komplementärmedizin erschließt sich im Forum „Hyperthermie in der Onkologie“. Hier wird u.a. diskutiert über „Hypertherme intraperitoneale Chemotherapie“ oder „Regionale Hyperthermie in der interdisziplinären Behandlung“.

„Interdisziplinarität“ und „Individualität“ sind auch Leitideen der Berliner Praxisklinik für Integrative Medizin, um den Patienten ganzheitlich zu verstehen – und zu behandeln. „Wir wenden auch konventionelle Verfahren in der Diagnose an, erweitern aber den schulmedizinischen Horizont. Denn jeder Patient hat eine individuelle Krankheitsgeschichte und ist individuell zu behandeln“. Die Praxisklinik vereint dazu verschiedene Therapien unter einem Dach: Cellsymbiosis-Therapie, Intravasale Laserbluttherapie, Vitalfeld-Therapie, Hyperthermie, Oncothermie, Intratumorale Galvanotherapie, Ozon-Therapie, Homöopathie, Eigenbluttherapie, biologische Hormontherapie.
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Praxisklinik für Integrative Medizin
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ÜBER PRAXISKLINIK FÜR INTEGRATIVE MEDIZIN

Praxisklinik für Integrative Medizin. * Dr. med. Ralf Heinrich * Arzt für Naturheilverfahren * Schwerpunkt: Biologische Tumorbehandlung. Seit 2005 ärztliche Privatpraxis (Fasanenstr. 48, 10719 Berlin), Zertifizierter ...
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