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Belastung von Angsterkrankungen wird häufig unterschätzt

(PM) Köln, 22.09.2016 - Eine Angsterkrankung ist nicht nur für die Psyche eine Belastung. Viele Experten wissen, dass sich eine Angsterkrankung wenn sie über mehrere Jahre hinweg bis zu mehreren Jahrzehnten die betreffende Person plagt auch körperliche Erkrankungen die Folge sein können. Viele Studien haben ergeben dass Patienten bei Angsterkrankungen im späteren Verlauf ihres Lebens häufiger an Herzerkrankungen leiten. Besonders wenn diese Erkrankungen unbehandelt blieben und eher verdrängt worden. Nicht selten führen sie auch zu gewissen Abhängigkeiten. Besonders der Konsum von Alkohol und Drogen findet bei vielen Menschen mit Angsterkrankungen statt. Alkohol wird in häufigen Fällen als ein Ersatz für medikamentöse Behandlungen gesehen und führt zur Betäubung der Symptomatik. Bis zu einem gewissen Grad ist das nicht schlecht, sagen viele Experten doch häufig führen sie auch zur Verschlimmerung der Symptomatik und die Patienten stürtzen in eine Alkoholsucht. Doch auch Psychopharmaka und Beruhigungsmittel können für die Patienten ein Hindernis darstellen um die Angstsymptomatik bewältigen zu können. Hierbei treten lediglich Symptome in den Hintergrund und werden verschleiert. Nicht selten Berichten auch viele betreffende Personen über den Verlust von anderen wichtigen Gefühlsregungen wie Freude oder der Libido durch die Einnahme von Medikamenten. Weiterführend können daraus Depressionen entstehen.

Wo findet sich Hilfe?

Die wohl beste Hilfe kann man sich bei einer psychologischen Beratung suchen. Ebenfalls in psychiatrischen Einrichtungen ist es möglich bei akuten Fällen Therapien zu bekommen. Hier werden jedoch in den meisten Fällen häufiger und leichtfertiger Medikamente eingesetzt. Abseits von einem stabilen Freundeskreis und im familiären Umfeld ist es möglich auf verschiedenen Internetseiten wie z.B. panikattackenwastun.de/ alternative Methoden zu finden um der Entstehung und dem Fortbestand von Angsterkrankungen entgegenzuwirken.
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