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Beim Renteneintritt nicht in ein Loch fallen – Perspektiven für den dritten Lebensabschnitt

„Viele sehnen den Tag des Rentenbeginns herbei, doch, wenn es dann soweit ist, dann fallen sie in ein Loch.“ Business-Coach Anita Feuersänger aus Schönaich bei Böblingen kennt die Situation.
(PM) Schönaich, 09.07.2012 - „Wenn das ‚Müssen‘ wegfällt, ist es schwer, aus den vielen Möglichkeiten ein ‚Können‘ werden zu lassen.“ Die Beraterin aus dem Schönbuch hat zahlreiche Betroffene befragt und die Situation für Menschen im Umbruch zur dritten Lebensphase beleuchtet. Dabei musste sie feststellen, wie wenig konkrete Planungen die Gesprächspartner gemacht hatten. Für viele war es deshalb ein Schock, erst einmal keinen geregelten Tagesablauf zu haben. Was fängt man mit den vielen Möglichkeiten an, die sich bieten?

Der Wunsch nach einer großen und langen Reise lässt sich nun leicht erfüllen. Endlich auch genug Zeit, das Haus zu renovieren und den Keller aufzuräumen und den Dachboden zu entrümpeln. Aber danach?

Was gibt dem Leben Sinn? Manchmal ist es der Partner, wenn man auf ihn bauen kann. Für manche Paare ist die Freiheit noch eingeschränkt, weil einer noch im Berufsleben steckt. Diese Veränderungen im Zusammenleben sind oft gar nicht so einfach zu verdauen. Fragen zur neuen Rollenaufteilung oder dem Verhältnis von Nähe und Distanz können auftauchen. Manchmal fehlt ein Netzwerk von Freunden, wenn die Kollegen nicht mehr verfügbar sind.

Die Zeit, die ein Ruheständler eigentlich im Übermaß besitzen sollte, richtet sich in vielen Fällen auf Beschäftigungen und Hilfestellungen zu Gunsten anderer Familienmitglieder aus: Kinder oder Enkel, ein pflegebedürftiger Elternteil oder andere nahe und hochbetagte Verwandte. Soll das schon alles gewesen sein? Soviel Fürsorge kann Kindern und Enkeln auch zu viel sein, zu Reibereien führen. Und dann hat der Rentner-Novize das Gefühl, nicht mehr gebraucht zu werden.

Ein Hobby kann ein Fixpunkt im Tagesablauf sein. Sei es der Garten oder etwas Technisches, eine handwerkliche Tätigkeit oder Handarbeiten, eine geistige Anregung oder eine sportliche Betätigung, nicht zuletzt ein Gemeinschaftserlebnis wie Chorsingen, Kegeln oder Kulturreisen. Gut, wenn man noch in der Berufstätigkeit die Aktivitäten vorbereiten konnte. So hat der Betroffene die Garantie der dauerhaften Freude. Schließlich kann man einem Hobby in der Rentenphase mehr Zeit einräumen als zuvor als Ausgleich zur Arbeit.

Das gilt natürlich auch für Soziales und Karitatives. Wer noch etwas gestalten möchte, braucht Klarheit über das Umfeld, in dem das stattfinden kann. Beim Renteneintritt sind viele Menschen heutzutage noch so fit und gesund, dass sie gut ein Ehrenamt oder andere Hilfsleistungen übernehmen können. Von der Nachhilfe in der Schule bis zum Senior Experten, der für mehrere Wochen in Afrika hilft und anleitet, gibt es ein weites Feld von Aufgaben, die zur Sinnhaftigkeit des Ruhestands beitragen können. Um zu erkennen, welche Chancen und Vorstellungen sich individuell verwirklichen lassen, sind Gesprächspartner erforderlich, die einen dabei unterstützen, seine Wünsche zu entwickeln und zu realisieren.

Vorbereitet sein ist also alles. Das große Füllhorn bietet vieles, sein Inhalt ist nicht überschaubar. Gut, wenn man dann jemand hat, der die Situation beobachtet und dem Betroffenen Anregungen und Hinweise geben kann, damit seine Perspektiven leichter erkannt und benannt werden können. Solche Unterstützung können Menschen bei Anita Feuersänger finden und das nicht erst bei Renteneintritt.

Die Unsicherheit eines Menschen vor dem Start in die dritte Lebensphase erstreckt sich häufig auch auf die Wohnsituation. Stimmt die Infrastruktur und ist die Lebensqualität im Haus noch gegeben, wenn eine Gebrechlichkeit beginnt oder zunimmt? Oder sollten die Ruheständler noch einmal umziehen in eine Wohnung, wo die Versorgungslage idealer ist? Wo ein Wohnortwechsel nicht in Frage kommt, lässt sich vieles mit geeigneten Hilfsmitteln organisieren, die Coach Feuersänger aus ihrer Praxis kennt. „Die große Freiheit des Ruhestandes auszukosten, selbstbestimmt zu leben und sich trotzdem eine Struktur zu geben, sehe ich als eine Herausforderung dieses Lebensabschnittes an.“

„Bleiben Fragen ungeklärt“, so die Erfahrung der Schönaicherin, „wird aus Unsicherheit Angst.“ Wenn diese sich manifestiert, blockiert sie Lebensfreude und nimmt den Mut, sich neue Aufgaben zu geben. Seinen Alltag seelisch ausgeglichen zu gestalten ist die Basis für Lebensqualität.

„Bei der heutigen Lebenserwartung ist es fatal, wenn sich Menschen mit Mitte Sechzig nichts mehr zutrauen und nichts mehr neu beginnen.“ Anita Feuersänger hat in ihrer Praxis viele Schicksale kennenlernen können. Sie kann auch bestätigen, was eine Erkenntnis der Hirnforschung ist, dass man bis ins hohe Alter noch lernen kann, wenn man sich seine Begeisterungsfähigkeit behalten hat.

Das persönliche Potenzial zu entwickeln und die eigenen Kompetenzen zu stärken ist immer wieder Ziel und Mittelpunkt ihrer Arbeit. Damit konnten oft auch für scheinbar festgefahrene Lebenswege neue individuelle Perspektiven und Chancen eröffnet werden. So unterschiedlich Lebenswege im Alter noch sein können, neue Reize verschaffen neues Denken, Anerkennung und Zufriedenheit.
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