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Bei Roland Scheils Ambigrammen sieht man auch im Kopfstand keinen Unterschied

Der Schleswig-Holsteinische Diplom-Designer beherrscht die seltene Kunst, Ambigramme zu erstellen. Als Logos, Zahlenspiele oder Symbole. Aber was sind eigentlich Ambigramme?
(PM) Grove, 16.05.2015 - Logo-Design gehört zu den Standard-Aufgaben von Grafik-Designern. Entsprechend umfangreich wird diese Disziplin während des Studiums behandelt. Nun gibt es natürlich verschiedenste Möglichkeiten, die Corporate Identity einer Marke passend als Logo zu visualisieren. Zu den wenig bekannten Herangehensweisen muss man aber die Umsetzung als Ambigramm zählen. Roland Scheil erklärt auch, warum.

„Bei einem Ambigramm kann es sich um ein Logo, eine Zahl oder ein Wort handeln. Dreht man das Ambigramm um 180°, sieht man genau dasselbe Wort oder dieselbe Zahl. Dieser Effekt entsteht durch die Punktsymmetrie“, beginnt Roland Scheil die Beschreibung der interessanten Eigenschaften von Ambigrammen. Der Diplom-Designer (FH), der im idyllischen Grove bei Schwarzenbek lebt, hat während seines Berufslebens schon so einige dieser optisch beeindruckenden Grafiken erstellt.

Der Name Ambigramm leitet sich aus dem Lateinischen „ambi“ = „zweifach“ und dem Griechischen „gramma“ = „Zeichen“ her und beschreibt damit gleich auch die Besonderheit dieser grafischen Spezialdisziplin: Der Betrachter sieht immer das gleiche Bild oder Zeichen, egal ob er es von oben oder von unten betrachtet.

Sicher haben wir alle schon etliche Ambigramme gesehen, ohne dass uns diese Wirkung überhaupt aufgefallen ist. Roland Scheil führt aus: „Streng betrachtet ist ja auch das Logo der Deutschen Bank ein typisches Ambigramm. Nun muss man sich nicht vor einer Filiale auf den Kopf stellen und das Firmen-Logo dahingehend betrachten, der Effekt ist sofort zu erkennen. Bei anderen Ambigrammen ist dies schon schwieriger.“ Es gibt Worte und Zahlen, die sich hervorragend als Ambigramme eignen, wie opodo, SOS, 69 oder 916. Bei anderen Begriffen oder Zahlen werden die Buchstaben oder Ziffern grafisch modifiziert oder ganz neu gezeichnet, um die erwünschte Punktsymmetrie zu erzielen. „Bei dem Namen ,Otto‘ muss man dann eben ,o++o‘ schreiben, sehr vereinfacht ausgedrückt“, erläutert der erfahrene Grafik-Designer und Typograf. Natürlich ist die professionelle Erstellung eines anspruchsvollen Ambigramms wesentlich aufwändiger und zeitintensiver als dieses einfache Beispiel.

Roland Scheil hält auf seiner Webseite (rolandscheildesign.de/) weitere erstaunliche Beispiele dieser wirklich seltenen grafischen Disziplin bereit. Selbstverständlich bietet er seinen Kunden aber auch die gesamte Bandbreite an Design-Leistungen an. Mit Leidenschaft und Hingabe betreut er anspruchsvolle Projekte aus den Bereichen Editorial- und Corporate-Design, von Kunden- und Mitarbeiter-Zeitschriften über Geschäftsberichte und Image-Broschüren bis hin zur Konzeption und Visualisierung von Internet-Auftritten.
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Der Dipl. Designer (FH) Roland Scheil überzeugt seine Kunden mit nordfrischem Design aus Schleswig-Holstein. Seine langjährige Erfahrung als Art-Director und Grafik-Designer verschafft Unternehmen und Institutionen einen überzeugenden ...
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