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Pressemitteilung

Bedeutung der Mittelstandsförderung nicht aus den Augen verlieren

Bundestagsabgeordneter Dr. Carsten Linnemann diskutiert beim Berliner Vorabendevent von InnoZent OWL mit Unternehmern aus Ostwestfalen-Lippe
(PM) Berlin / Paderborn, 23.05.2014 - Am 21. Mai 2014 diskutierte Dr. Carsten Linnemann – Vorsitzender der Mittelstandsvereinigung der CDU/CSU – in einer kleinen Runde mittelständischer Unternehmer über die der Mittelstandsförderung und wirtschaftliche Lage des Mittelstands in der Region Ostwestfalen-Lippe. InnoZent OWL hatte anlässlich des „21. Innovationstages Mittelstand“ Unternehmer aus Ostwestfalen-Lippe zum traditionellen Get-together am Vorabend des Innovationstages nach Berlin eingeladen. Rund 20 Mitglieder und Partner nutzten die Gelegenheit in lockerer Atmosphäre und kleiner Runde über innovative Projekte und Themen zu diskutieren. Nach der Vorstellung des von InnoZent OWL begleiteten ZIM-Projekts „Deichbaumaschine“ der Firma topocare aus Gütersloh ging Dr. Carsten Linnemann in seinem Impulsvortrag auf die Bedeutung der Mittelstandsförderung ein, wie sie bspw. das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand des BMWi ermöglicht.

Dr. Linnemann dazu „In keinem anderen europäischen Land sind die mittelständischen Unternehmen so zahlreich und flächendeckend vertreten wie in Deutschland und darüber hinaus so innovativ. Angesichts ihrer Bedeutung für Arbeit und Ausbildungsplätze, für Investitionen und Innovationen müssen wir auf die Bedürfnisse und Problemstellungen der Klein- und Mittelunternehmen eingehen. Darüber hinaus muss der Mittelstand für Vernetzung untereinander und mit der Wissenschaft sorgen, z. B. über Netzwerke wie InnoZent OWL“. Er wies darauf hin, dass das ZIM-Programm großen Anteil daran hat, dass der deutsche Mittelstand selbst in der konjunkturellen Abschwungphase so erfolgreich gewesen sei. Dr. Linnemann sicherte InnoZent OWL seine Unterstützung hinsichtlich der Fortführung des ZIM-Programms zu: „ZIM ist eine verlässliche Basis für die Innovationsanstrengungen der mittelständischen Unternehmen. Die Mittelstandsförderung trägt dazu bei, Forschung, Entwicklung und
Innovationen in den KMUs voranzutreiben und ihre Effizienz zu steigern.“

Andreas Keil, Geschäftsführer von InnoZent OWL betont: „Kooperationen zwischen Wissenschaft und Wirtschaft führen zu positiven Synergien, fördern die Entstehung von Innovationen und technologischem und wirtschaftlichem Fortschritt. Wettbewerbsfähige kleine und mittlere Unternehmen sind immer häufiger auf Forschungskooperationen mit anderen Unternehmen bzw. Forschungseinrichtungen angewiesen. Der Leitgedanke ‘Innovation ist die wirtschaftliche Umsetzung einer guten Idee‘ steht für beide Kooperationspartner im Vordergrund und bündelt die gemeinsamen Kompetenzen und Qualifikationen der Partner. ZIM ist hier eine wunderbare Grundlage für diese Forschungskooperationen. Zwei Dinge sind für die Unternehmen besonders wichtig: Erstens, dass sie selbst Kurs und Inhalt der Projekte bestimmen, und zweitens die benutzerfreundliche und eher unbürokratische Abwicklung des Programms.“

Im anschließenden Gespräch diskutierten die Teilnehmer mit Dr. Linnemann über die Möglichkeiten und Bedeutung von Mittelstandsförderung und dazu notwendigen Entwicklungslinien. Fragen wie „Wie sehen die Chancen der kleinen und mittleren Unternehmen innerhalb der künftigen Wirtschaftspolitik aus?“ und „Welche Maßnahmen und Themen hat der Mittelstand politisch noch von der Bundesregierung zu erwarten?“ standen im Fokus. Abschließend tauschten sich die Unternehmer mit Ideen und Engagement über innovative Projekte und Themen aus.

Am 22. Mai 2014 fand der Innovationstag Mittelstand zum 21. Mal in Berlin statt. Erneut präsentierten mehr als 300 Unternehmen, Forschungseinrichtungen sowie Kooperationsnetzwerke aus ganz Deutschland neue Produkte, Verfahren und Dienstleistungen, deren Entwicklung mit Unterstützung des Zentralen Innovationsprogramms Mittelstand möglich wurde.
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