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News, 22.12.2010
Bau im Aufwind
Bauhauptgewerbe legt deutlich zu
Das Bauhauptbewerbe hat im Oktober auf Jahressicht ein deutliches Auftragsplus erzielt. Auch beim Umsatz legte das Bauhauptgewerbe im Vergleich zum Vorjahr kräftig zu.
Auftrags- und Umsatzmotor im Bauhauptgewerbe war einmal mehr der Hochbau, während der Tiefbau weiter hinterherhinkt.
Auftrags- und Umsatzmotor im Bauhauptgewerbe war einmal mehr der Hochbau, während der Tiefbau weiter hinterherhinkt.
Wie das Statistisches Bundesamt (Destatis) berichtet, lagen die Auftragseingänge im Bauhauptgewerbe, im dem alle deutschen Baubetriebe mit 20 oder mehr Beschäftigten erfasst sind, im Oktober preisbereinigt um 1,1 Prozent höher als im Vorjahresmonat. Im September waren die Auftragseingänge noch um 1,1 Prozent unter dem Vorjahresniveau gelegen. Grund für das Auftragsplus war ein Anstieg der Baunachfrage im Hochbau um 3,4 Prozent, während der Tiefbau auf Jahressicht ein Minus von 1,0 Prozent verzeichnete. Der Gesamtumsatz belief sich auf rund 8,7 Milliarden Euro und stieg damit auf Jahressicht sogar um 3,0 Prozent (September: +1,3%). Auch die Beschäftigung zog deutlich an. So stieg die Anzahl der Beschäftigten im Hoch- und Tiefbau im Oktober mit 732.000 Personen auf Jahressicht um 2,1 Prozent und lag damit erstmals wieder höher als im Vorjahresmonat (September: -1,7%).

Jahresumsatz fast wieder auf Vorjahresniveau

Auch auf das Gesamtjahr gesehen hat sich die Lage im Bauhauptgewerbe weiter verbessert. So lagen die Auftragseingänge kumuliert über die ersten zehn Monate dieses Jahres preisbereinigt um 2,2 Prozent über dem Vorjahresniveau, wobei einem Anstieg der Baunachfrage im Hochbau um 7,0 Prozent ein Rückgang im Tiefbau um 2,1 Prozent gegenüberstand. Der vom deutschen Bauhauptgewerbe erzielte Gesamtumsatz betrug in diesem Zeitraum 66,6 Milliarden Euro. Auf Jahressicht ist das ein Rückgang um 0,5 Prozent. Zum Vergleich: Im September war der Jahresumsatz noch um 4,0 Prozent unter dem Vorjahresniveau gelegen. Ein ähnlich positiver Trend zeigt sich auch bei der Beschäftigung, die im Zeitraum Januar bis Oktober um 1,5 Prozent höher lag als im Vergleichszeitraum 2009 (Januar bis September: -1,2%).
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