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BU-Versicherung: So gravierend sind die Prämienunterschiede

(PM) Berlin, 23.02.2016 - Für Versicherungsexperten ist es keine Überraschung, doch für betroffene Versicherte ist es ein Problem, das sich kaum lösen lässt: Die Kosten für eine gute Berufsunfähigkeitsversicherung variieren je nach Berufsgruppe ganz enorm. Zwischen einem Beamten und einem Handwerker können leicht Unterschiede von mehreren 100 Euro im Monat liegen. Diese Differenz ist nicht nur häufig unverständlich, sondern sie sorgt auch dafür, dass viele Versicherte gar keine Berufsunfähigkeitsversicherung mehr abschließen, obwohl sie dringend eine Absicherung gegen den Arbeitskraftverlust brauchen. Doch Hilfe ist in dieser Situation oft nur schwer zu finden.

Die Prämie richtet sich nach dem Beruf

Der versicherte Beruf ist ein ganz maßgeblicher Faktor bei der Ermittlung der Versicherungsprämie. Wer als Beamter in einem Büro arbeitet oder wer als Akademiker den ganzen Tag am Schreibtisch sitzt, gilt in der Regel als wenig gefährdet, nicht mehr arbeiten zu können. Ganz anders sieht es dagegen mit Handwerkern aus, die den ganzen Tag auf den Beinen sind. Sie sind nach Ansicht der Versicherer viel höheren Gefahren ausgesetzt, schon frühzeitig nicht mehr arbeiten zu können. Aus diesem Grund ist auch ihre Versicherungsprämie im Vergleich zu Angehörigen in administrativen Berufen weitaus höher. Für den Versicherten heißt das häufig, dass sich ein Handwerker einen bezahlbaren Schutz gar nicht mehr leisten kann. Er muss entweder sehr tief in die eigene Tasche greifen oder auf den wichtigen Versicherungsschutz verzichten. Doch wie beurteilen die Versicherer eigentlich ihr Risiko, und nach was richtet sich die Versicherungsprämie?

Die Berufsgruppe ist ausschlaggebend

Bis vor wenigen Jahren haben die meisten Versicherer die zu versichernden Berufe in vier oder fünf Risikogruppen eingeteilt. Wer das Pech hatte, in der schlechtesten Risikogruppe eingeteilt zu sein, musste mit einem sehr hohen Preis für den Versicherungsschutz rechnen. In einigen Berufen war es sogar gar nicht möglich, sich gegen Berufsunfähigkeit zu versichern. Heute haben viele Gesellschaften die Risikogruppen erweitert. Damit ist die Einteilung der Berufe weitaus differenzierter geworden. Für den Versicherten ändert sich dadurch nicht viel. Wer in einem Risikoberuf arbeitet, muss auch durch die neuen Berufsgruppen wahrscheinlich mit einem sehr hohen Preis für den Versicherungsschutz rechnen. Am Ende bleibt nur die Möglichkeit, sich genau zu informieren und Preise und Leistungen bei allen Gesellschaften zu erfragen.

So wichtig ist ein Vergleich

Gerade für Angehörige von Risikogruppen ist ein Vergleich der Tarife unverzichtbar. So kann es ein, dass man mit einem überschaubaren Aufwand doch noch einen Versicherer findet, der einen bezahlbaren Versicherungsschutz bietet. Ist das nicht möglich, sollte man andere Varianten prüfen. Dazu gehören zum Beispiel die Erwerbsunfähigkeitsversicherung oder die Grundfähigkeitsversicherung. Die denkbar schlechteste Möglichkeit ist es sicher, auf eine Absicherung zu verzichten. Dann besteht nämlich die Gefahr, bei einem Verlust der Arbeitskraft gar keinen Einkommensersatz zu erhalten. Das sollte man im eigenen Interesse unbedingt vermeiden.

Wie sinnvolle also eine Berufsunfähigkeitsversicherung also wirklich ist, erfährt man auf www.xn--berufsunfhigkeitsversicherungen-testsieger-esd.de/berufsunfaehigkeitsversicherung-sinnvoll/
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