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News, 16.10.2012
BGM-Studie
Betriebliches Gesundheitsmanagement wird Standard
Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) gewinnt bei Arbeitgebern immer stärker an Bedeutung: Laut einer Studie führt bereits mehr als die Hälfte aller mittelständischen Betriebe und Großunternehmen BGB-Maßnahmen durch. Damit hat sich der Anteil der im BGM-Bereich aktiven Unternehmen binnen von fünf Jahren fast verdoppelt.
Hauptziel der BGB-Maßnahmen, abseits der Gesundheitsförderung und der Reduktion des Krankenstands, ist die Steigerung der Arbeitgeberattraktivität.
Hauptziel der BGB-Maßnahmen, abseits der Gesundheitsförderung und der Reduktion des Krankenstands, ist die Steigerung der Arbeitgeberattraktivität.
Immer älter werdende Belegschaften und der verschärfte Wettstreit um qualifizierte Arbeitskräfte haben Maßnahmen des Betrieblichen Gesundheitsmanagements, kurz BGM, zu einem zentralen Agendapunkt in deutschsprachigen Unternehmen werden lassen. Das zeigen die Ergebnisse der Studie „Gesundheitsmanagement und Altersdynamik 2012“, in deren Rahmen der BGM-Dienstleister PROTEGIA in Zusammenarbeit mit der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München und der Fachhochschule Münster nun bereits zum fünften Mal mittelständische und börsennotierte Unternehmen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zum Thema BGM befragt hat. Danach stufen mittelweile fast drei Viertel der befragten Arbeitgeber (73%) das Thema BGM als wichtig ein. Damit hat sich der Anteil der Firmen, die hier einen Handlungsbedarf sehen, binnen von fünf Jahren um 21 Prozentpunkte erhöht (2007: 52%). Rund sechs von zehn befragten Unternehmen haben dahingehend auch bereits gehandelt und führen BGB-Maßnahmen durch.

„Insgesamt zeigen uns die Ergebnisse der Studie, dass viele Unternehmen für die Themen Betriebliches Gesundheitsmanagement und Altersdynamik sensibilisiert sind und sie auch in den nächsten Jahren als Handlungsfelder ausweisen möchten“, konstatierte Dr. Roman Schenk, Gründer und Geschäftsführer der PROTEGIA GmbH. Und das aus gutem Grund. So ist der Studie zufolge das Thema „Altersdynamik“ für rund drei Viertel der befragten Firmen nach eigener Auskunft bereits heute relevant. Laut PROTEGIA ergab dabei die Studie, dass sich der Anteil der Beschäftigten im Alter über 50 Jahren in den Unternehmen seit dem Jahr 2007 im Schnitt um zehn Prozent erhöht. „Daran werden die Auswirkungen des demografischen Wandels deutlich, der von den Unternehmen eine intensivere Auseinandersetzung mit den Bedürfnissen der älter werdenden Belegschaft fordert“, so der BGB-Dienstleister.
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