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BESTLIFE SELECT AG: Bausparverträge oft besser verkaufen

(PM) München, 05.10.2010 - Millionen Arbeitnehmer nutzten in den vergangenen Jahrzehnten das „Vorsorgeprodukt“ Bausparvertrag, um die Wohnungsbauprämie zu erhalten. Hierdurch ausgelöst konnten die Bauspargesellschaften – ähnlich den Versicherern – in Deutschland zu den Marktführern in der Finanzbranche avancieren. Mit Stand vom 31.12.2008 verwalteten die Bausparkassen in Deutschland 920 Mrd. Euro (zum Vergleich: Die Bundesrepublik geht von gesamten Einnahmen in 2010 von 239,6 Mrd. Euro aus); 80 Mrd. Euro Bausparsumme sind davon zuteilungsreif – was einem Investitionsvolumen von rund 160 Mrd. Euro entspricht. Doch viel zu selten kommen Bausparverträge auch wirklich zum Einsatz, werden also für den Erwerb oder den Bau von Immobilien genutzt. Auf diesen Umstand macht jetzt die Münchner BESTLIFE SELECT AG aufmerksam.

Dafür gibt es einen Grund. Denn die durchschnittliche Bausparsumme aller Verträge in Deutschland liegt bei lediglich rund 25.000 Euro – und damit kann man in der Regel nicht einmal ein „Ein-Zimmer-Appartement“ finanzieren. „Gerne geben die Bausparkassen solche Informationen nicht nach Außen“, erklärt Wolfgang Schmidt, Makler aus München, der seit mehr als einem Jahr mit der BESTLIFE SELECT AG zusammenarbeitet.

Und in der Tat: Betrachtet man den Kaufpreisspiegel der Immobilien-Standorte in Deutschland, so gibt es eine deutliche Diskrepanz zwischen angesparter Bausparsumme, Finanzierbarkeit unter Berücksichtigung des Einkommens und Kaufpreis der Objekte. „Bausparer mit Verträgen zur Erzielung der Wohnungsbauprämie zählen unter Garantie zu mehr als der Hälfte zu den Einkommensgruppen, die aufgrund ihrer Vermögenssituation überhaupt kein Realeigentum erwerben können“, meint Schmidt. Er empfiehlt daher den Verkauf des Bausparvertrages mit Hilfe der CASHSELECT -Strategie.

„Dazu sollte man wissen, dass die typischen Verträge der Bausparwirtschaft lediglich einen Habenzins von 1 bis 2 Prozent erzielen, also damit alleine wegen der Inflationsrate jedes Jahr der eingezahlte Betrag real schrumpft. Von Vermögensaufbau keine Spur“, so der Finanzfachmann. Im Rahmen von CASHSELECT haben Bausparer die Chance, ihren Vertrag zu einem fest vereinbarten Preis zu verkaufen. Sie erhalten einen fest vereinbarten Auszahlungsplan auf Grundlage eines Kaufvertrags mit monatlicher und/oder sofortiger Teilauszahlung. Durch diese Vorgehensweise umgeht man nicht nur die Problematik der Kapitalentwertung durch Inflation - der je nach Laufzeit erzielbare Kaufpreis ist zudem wirtschaftlich sehr viel interessanter als die Minimalverzinsungen, die seitens der Bausparkassen angeboten werden.

„Wir helfen Menschen, indem wir ihnen die Möglichkeit bieten, ihre Versicherungs- und Bausparverträge mit Gewinn verkaufen zu können“, erklärt der BESTLIFE SELECT -Vertriebspartner. Nicht nur seine Kunden sind von der CASHSELECT-Strategie begeistert. CASHSELECT der BESTLIFE SELECT AG bietet insofern gerade jetzt eine sinnvolle Alternative zu „verstaubten“ Bausparverträgen.

Weitere Informationen unter www.bestlifeselect.de
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