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Ausstellung Gan-Erdene Tsend - Malerei aus der Mongolei

Die Bilder von Gan-Erdene Tsend sind weit, tief und scheinbar endlos. Sie sind so, wie man sich die mongolische Heimat des Künstlers vorstellen mag.
(PM) Kunst, 08.02.2011 - Vom 27.02. bis zum 10.04.2011. zeigt die Galerie Hoffmann Arbeiten des 1979 in der Mongolei geborenen und aufgewachsenen Gan-Erdene Tsend. Tsend war Meisterschüler von Prof. Hermann-Josef Kuhna und erhielt seinen Meisterbrief an der Kunstakademie Münster im Jahre 2010. Er gehört zu den jungen Künstlern in Deutschland, die die Landschaftsmalerei in einer traumhaften und künstlerisch höchst artifiziellen Art und Weise wiederentdeckt haben.

Die Bilder von Gan-Erdene Tsend sind weit, tief und scheinbar endlos. Sie sind so, wie man sich die mongolische Heimat des Künstlers vorstellen mag: einsame, flache Landschaften ohne Abwechslung ohne dramatische Ausblicke - spannungslos. Alleine das ist schon eine Zumutung im digitalen Zeitalter der schnellen Schnitte, der ununterbrochenen Kommunikation und der Medienpräsenz. Leere, Weite und Ruhe, Bewegung nur im eigenen Rhythmus ohne Hast und äußeren Druck.

Ideal und Exotik zugleich

Ob es sich um eine geschaute Wirklichkeit handelt, ist für die wenigsten Betrachter zu klären, da die Mongolei zu den wenigen, selten besuchten Gebieten der Erde gehört. Aber nur eine "Wirklichkeit" abzubilden ist für die zeitgenössische Kunst zu wenig.

In Tsends Landschaften geht es auch um die Malerei, um die Farbe selber. In den grundlegenden Farbkontrasten angelegt, sind die Arbeiten sich in der optischen Wirkung steigernde Farblandschaften, die Gefühle und Wirkungen bei den Betrachtern auslösen. Das Motive wird in Farbe aufgelöst oder richtiger erst durch die Farbe und die geschulte abstrakte Seherfahrung zusammengesetzt. Es ist ein zweidimensionales Objekt aus künstlerischem Impuls gestaltet und das realste ist die Erinnerung des Künstlers, der das Motive jenseits einer Seherfahrung aus der Erinnerung gestaltet. Keine geschaute Wirklichkeit. Alles ist Gefühl, Erinnerung und künstlerische Transformation.

Themen und Malweise von Gan-Erdene Tsend haben den Nerv der Zeit getroffen, so dass der junge Maler einer der gefeierten Landschaftsmaler des Landes geworden ist.

So kommt es das Tsend nicht nur bei dem Symposion Junge Kunst in Gütersloh, der Kuboshow 2010 und dem Akademierundgang 2011 in Münster teilnahm, er ist auch aufgefordert worden, Arbeiten für die große Kunstschau NRW in Düsseldorf einzureichen.

In der Galerie Hoffmann, wird am Sonntag, den 27. Februar 2011 um 15 Uhr im Beisein des Künstlers die Ausstellung "Gan-Erdene Tsend - Malerei aus der Mongolei" eröffnet. Die Auswahl von neuen und neusten Arbeiten
Gan-Erdene Tsend wird bis zum 10. April 2011 in der Galerie Hoffmann gezeigt.
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