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AusserGewöhnlich Berlin sucht nach der Seele Berlins

Berlin verändert sich rasant. Was dabei auf der Strecke bleibt, ist die Frage: Was will diese Stadt eigentlich sein, wohin will sie sich entwickeln? Diese Frage will das online Magazin AusserGewoehnlich-Berlin.de beantworten.
(PM) Berlin, 07.10.2014 - Gegründet als Kolumnen- und Debattenmagazin im Juni diesen Jahres ist es inzwischen das erfolgreichste Magazin Berlins in seinem Genre: Mit durchschnittlich 11.000 monatlichen Lesern (unique visitors) und inzwischen 5.200 Followern bei Facebook zeigt AusserGewoehnlich-Berlin.de, wie stark das Bedürfnis nach Diskussion über die Berliner Zukunft ist.

Dahinter steht ein starkes Netzwerk

Hinter dem Magazin steht ein Netzwerk von über 150 Führungskräften Berliner Unternehmen und Kulturinstitutionen, das 2009 gegründet wurde. Der Club AusserGewöhnlich Berlin bringt namhafte Player aus Berlins Wirtschaft wie die O2 world oder den Fernsehturm mit Vertretern der Subkultur und Kunst wie dem Holzmarkt oder der Rath Gallery zusammen.

Das Ziel: Reich aber sexy

Die Zielsetzung des Magazins und des Netzwerks dahinter: Die Heterogenität Berlins bewahren, die wachsende Wirtschaft mit der wilden Kultur Berlins vernetzen, und so das bewahren, was den internationalen Ruf Berlins ausmacht.

AusserGewöhnlich Berlin-Gründer Alexander Wolf: „Es ist Zeit, dass wir uns über die Seele Berlins unterhalten, darüber, was Berlin sein will. Denn sonst laufen wir Gefahr, im kommenden Berliner Boom das zu verlieren, was uns ausmacht und letztlich eine ganz gewöhnliche Großstadt zu werden. Und das wäre schade.“

Mehr unter www.aussergewoehnlich-berlin.de/
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Die Seele Berlins: Wir sind ein Berlin-Club mit 150 Mitgliedern, die in wöchentlichen Salons an aussergewöhnlichen Orten über Berlins Gegenwart und Zukunft sprechen. Wir helfen uns gegenseitig, sind immer offen für Neues und ...
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