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Aus Vorsätzen an Neujahr echte Erfolge machen

Mit dem Rauchen aufhören, mehr Sport treiben oder einfach mehr Zeit mit der Familie verbringen. Neujahrsvorsätze scheinen so gut umsetzbar und doch verwandelt sich der Wille zur Veränderung bald in Enttäuschung.
(PM) Giengen, 19.12.2010 - Nach ein paar Wochen sind die guten Vorsätze wieder vergessen und alles läuft weiter wie bisher. Wie aus den Vorsätzen echte Erfolge werden, verrät Personalexperte Prof. Dr. Jörg Knoblauch.

1. Aufschreiben: Schriftlichkeit zwingt zur Klarheit im Denken und das Aufschreiben eines Neujahrsvorsatzes hindert am Vergessen. Der Vorsatz bleibt durch Aufschreiben im Unterbewusstsein haften. Es hilft, das Ziel an die Wand zu hängen und den Lernerfolg täglich zu überprüfen.

2. Machbare Ziele: Im neuen Jahr an der WM im Frauenfußball teilzunehmen ist für Männer unrealistisch. Ebenso für Frauen die keinen Sport treiben. Besser: Ziele stecken, welche erreichbar sind. Viele unterschätzen jedoch, was im Laufe mehrerer Monate oder Jahre möglich ist. Nur wer sich Großes vornimmt, kann auch Großes erreichen.

3. Messbare Ziele: »Ich will mehr Geld« - Diese Forderung formulieren viele. Aber was ist mehr Geld, reichen da schon zehn Cent? Erst wenn ein Vorsatz messbar ist, kann man sich über den Erfolg freuen. Besser wäre: »Ich will monatlich 300 Euro mehr in der Hand halten.« Jetzt kann man gezielt die Gehaltsverhandlung vorbereiten.

4. Zeitrahmen festlegen: »Irgendwann schaffe ich das schon.« Der Zeitrahmen ist wichtig, da sonst die Umsetzung nach hinten verschoben wird. Außerdem ist es schwieriger, sofort ein Ziel zu erreichen als langsam darauf hinzuarbeiten. Wer zehn Kilogramm abnehmen will, sollte dafür mindestens drei Monate Zeit einplanen, nicht drei Wochen. Auch hier gilt: Planen Sie schriftlich und überprüfen Sie ob der Zeitrahmen realistisch ist.

5. Teilziele setzen: Die Motivation steigt mit Teilzielen. In Etappen erlebt man wie sich ein Neujahrsvorsatz schrittweise umsetzt. Beispiel: Wer im September an einem Marathon teilnehmen will, beginnt damit, zehn Minuten pro Tag zu laufen und steigert sein Pensum irgendwann auf 20, dann 30 Minuten usw..

6. Ein Coach hilft: Mit einer Vertrauensperson noch im Dezember die eigenen Ziele zu besprechen, hat zwei Vorteile: Der Coach kontrolliert die Teilergebnisse und erinnert einen als Gewissen an die Einhaltung.

7. Start am 1.1.: Aufgeschoben ist aufgehoben. Der große Vorteil des Neujahrsvorsatzes ist das Startdatum. Wer wartet verliert. Wer sofort beginnt, hat die besten Chancen durchzuhalten. Psychologen vermuten, dass es etwa drei Wochen dauert, bis etwas zur Gewohnheit wird wie etwa das tägliche Zähneputzen.

Wer nicht schon an Dreikönig frustriert aufgeben will, weil er unmotiviert ist oder keine Hilfe findet, für den hat Jörg Knoblauch einen speziellen Service. Vorsatzwillige, die sich unter www.neujahrsvorsaetze.de eintragen, bekommen sechs Mal alle 14 Tage ein witziges Erinnerungsmail. Und finden zudem Ideen wie sich etwa leichter abnehmen lässt oder neun praktische Tipps, um sportlich aktiver zu werden.
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Joachim Trott
Haehnlestr. 24
89537 Giengen
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a)Name des Unternehmens: tempus b)Rechtsform: GmbH c)Besitzer: Prof. Dr. Jörg Knoblauch d)Produkte und Leistungen: Seminare, Weiterbildung, Consulting, Zeit- und Lebensplanung. Systeme für persönlichen und unternehmerischen ...
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