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News, 19.11.2013
IW-Konjunkturumfrage
Aufschwung setzt sich fort, Investitionen aber bleiben schwach
Mit der deutschen Wirtschaft wird es 2014 zwar weiter bergauf gehen, die Investitionen aber werden sich laut IW-Herbstumfrage auch weiterhin nur zögerlich entwickeln.
Bei den Investitionen in Maschinen, Anlagen und sonstige Ausrüstung halten sich die Unternehmen trotz Niedrigstzinsen weiterhin zurück.
Bei den Investitionen in Maschinen, Anlagen und sonstige Ausrüstung halten sich die Unternehmen trotz Niedrigstzinsen weiterhin zurück.
Die Konjunktur in Deutschland wird 2014 weiter an Fahrt gewinnen. Darin sind sich die meisten deutschen Unternehmen einig. Das geht aus der aktuellen Konjunkturumfrage des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) Köln unter mehr als 3.300 Unternehmen in Deutschland hervor. Dass es mit der Konjunktur bergauf geht, zeigen auch die Bewertungen der Unternehmen zur aktuellen Lage. So stufen gegenwärtige 37 Prozent der Unternehmen in Deutschland ihre aktuelle Geschäftslage günstiger als im Frühjahr ein. Im zweiten Quartal dieses Jahres hatten nur 28 Prozent von einer verbesserten Geschäftslage berichtet. Zugleich hat sich der Anteil der Firmen, deren wirtschaftliche Lage sich verschlechtert hat,  von 25 auf 20 Prozent verringert.

Mehrheit für 2014 optimistisch

Aufwärts gerichtet sind auch die Prognosen zur wirtschaftlichen Entwicklung im kommenden Jahr.  So erwarten 42 Prozent der Unternehmen für 2014 eine höhere Produktion als im diesem Jahr.  Lediglich 12 Prozent der Unternehmen rechnen mit einer rückläufigen Geschäftsentwicklung. Den Arbeitsmarkt betreffend deuten die Befragungsergebnisse dem IW Köln zufolge darauf hin, dass die Dynamik der Entwicklung der Beschäftigung 2014 weiter anhält.  Demnach plant mehr als jedes vierte Unternehmen (28 %) nach eigener Auskunft, im kommenden Jahr zusätzlich neue Jobs zu schaffen beziehungsweise die Belegschaft auszubauen. Dem IW Köln nach wird dies den robusten Konsum in Deutschland stützen und damit die Inlandsnachfrage stärken. Sorgenkind bleiben dagegen auch im nächsten Jahr die Investitionen. "Die auch weiterhin schwache Investitionstätigkeit in Deutschland stimmt bedenklich“, so IW-Direktor Prof. Michael Hüther.
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