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AuDek warnt: Betrug per Mausklick - Wie Online-Betrüger über Partnerportale abzocken

Partneragenturen, Kontaktbörsen, Singleportale. Immer mehr Menschen suchen ihr Liebesglück über das Internet. Aber die schnelle Kontaktanbahnung hat auch ihre Tücken. Gerade die Anonymität des Netzes öffnet Betrügern Tür und Tor.
(PM) Köln. , 17.05.2011 - So geht es auch Yvonne R. aus Bochum (Name und Ort geändert). Über eine bekannte Kontaktbörse wird sie von einem Mann angeschrieben. Das Foto sympathisch, der Profiltext ansprechend, die ersten Zeilen, die er an sie richtet, gewinnend. Allerdings hat die Sache einen Haken: Der Mann wohnt angeblich in Liverpool. Ein schnelles Treffen scheint also nicht möglich. Die beiden begnügen sich mit einem Chat-Kontakt.

Der wird von Tag zu Tag intensiver. Ihr Chatpartner schreibt Yvonne, dass er eine 16-jährige Tochter habe und seine Frau vor fünf Jahren an Krebs gestorben sei. Yvonne glaubt ihm und schenkt ihm mehr und mehr Vertrauen. „Er schickte mir Fotos von sich und seiner Tochter, seine Telefonnummer, seine Email-Adresse. Ich nahm also an, dass das alles seine Richtigkeit hat. Er schrieb mir, dass er eine ernsthafte Beziehung sucht. Ich glaubte ihm.“

So geht das für Tage und Wochen. Zärtliche Chatnachrichten und vertrauensvolle Liebeschwüre via Email. Yvonne scheint den Partner gefunden zu haben, nachdem sie sich schon so lange sehnt. Dann die Nachricht: Der Mann braucht 6300 Euro. Mit dem Geld könne er Ware aus dem Hafen bekommen, die dort liege und ausgelöst werden müsse. Anfänglich noch misstrauisch, lässt Yvonne sich überzeugen und schickt 4000 Euro. Alles, was sie gespart hat.

Der Chatpartner aus Liverpool verspricht, sie bald in Deutschland zu besuchen. Es ist sogar schon von Heirat und Ehe die Rede. Dann die nächste Nachricht: Das Geld sei alle, er bräuchte noch einmal 3000 Euro. Jetzt bricht bei Yvonne das Misstrauen durch. Sie beginnt zu recherchieren und stößt im Internet auf eine Detektei, die die Betrugsmasche öffentlich macht. Bei ihr sucht sie Hilfe.

„Wir kennen diese Betrugsmaschen schon länger“, sagt Hermann Kaminski, Geschäftsführer der AuDek Auskunftei und Detektei. „Da wir auch im Ausland arbeiten, konnten wir sofort mit unserer Recherche beginnen. Das Ergebnis: Der werte Herr wohnt nicht in Liverpool. Alle Daten sind getürkt, die Identität falsch.“

Ob Yvonne R. ihr Geld jemals wieder bekommen wird, ist fraglich. „Solche Gerichtsverfahren ziehen sich, sie berühren internationales Recht, das ist kompliziert“, sagt Kaminski. „Was wir Verbrauchern raten: Auch wenn die Nachrichten, die man über solche Portale bekommt, sich toll anhören und vertrauenserweckend sind: Bleiben Sie vorerst misstrauisch. Manchmal kann eine eigene Recherche schon vieles aufdecken. Spätestens wenn das liebe Geld ins Spiel kommt, sollten sie über eine professionelle Ermittlung nachdenken. Die gibt es zu günstigen Konditionen. Und die Investition steht in keinem Verhältnis zu dem Geld, das man verlieren kann. Wichtig ist, dass die Detektei auch im Ausland arbeitet. Denn viele Täter agieren von jenseits der Landesgrenzen. Da sind sie sicherer, wie der Fall von Yvonne R. zeigt.“
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Die AuDek Auskunftei Detektei ist an eine internationale Firmengruppe angeschlossen und verfügt über mehr als 15 Jahre Erfahrung in der Betrugsprävention. Der Firmenhauptsitz befindet sich in Ennigerloh im Kreis Warendorf im ...
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