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Pressemitteilung

Arztsuche Online für Migränepatienten

(PM) Berlin, 01.10.2011 - Studien zufolge leiden rund zehn Prozent der Bevölkerung an Migräne. Die neurologisch bedingte Erkrankung tritt häufiger bei Frauen als bei Männern auf und viele Menschen erleiden in regelmäßigen Abständen wiederkehrende Migräneanfälle. Häufig zieht sich ein Anfall von Migränekopfschmerzen hierbei über mehrere Phasen hin und bringt verschiedene Symptome mit sich. Die Schmerzen kündigen oft durch eine sogenannte Vorbotenphase an, die sich durch Wahrnehmungsstörungen oder Sensibilitätsstörungen auszeichnet. Wenn die dann Kopfschmerzen einsetzen, können noch weitere Anzeichen wie Übelkeitsgefühl, Erbrechen und Empfindlichkeit gegenüber Lärm und Licht hinzukommen. Bei manchen Menschen gibt es zusätzlich noch eine Rückbildungsphase, in der die Symptome langsam abklingen und in der man sich müde und schwach fühlt. Oft erkennen die Betroffenen nicht den Zusammenhang zwischen den ersten Symptomen und dem zeitlich versetzt folgenden Migräneanfall, deshalb werden die ersten Vorboten oft unterschätzt und nicht als solche erkannt. Die Zahl der Menschen, die unter Migräne leiden hat im letzten halben Jahrhundert erheblich zugenommen, vor allem in den Industrieländern. Dies lässt darauf schließen, dass Lebensstil und Umweltfaktoren eine große Rolle in Bezug auf Anfälligkeit für Migräne spielen. Auslöser können Faktoren wie Stress, hormonelle Faktoren, Lebensmittelunverträglichkeiten und Umwelteinflüsse sein.

Viele Patienten suchen jedoch trotz häufig wiederkehrender Migräneanfälle keinen Arzt auf. Oft wird mit rezeptfreien Schmerzmitteln versucht Abhilfe zu schaffern, diese haben jedoch in vielen Fällen nicht die gewünschte Wirkung. Oft helfen nur verschreibungspflichtige Medikamente. Wenn die Vermutung auf eine Migräneattacke besteht, ist es in jedem Fall empfehlenswert einen Arzt aufzusuchen. Dieser kann die Ursache der Kopfschmerzen feststellen und eine passende Therapie vorschlagen. Die Entscheidung ob man zum Hausarzt, Neurologen, Gynäkologen oder einem anderen Facharzt geht, hängt von der Ursache der Migräne ab.

Wer auf Arztsuche ist und sich im Vorfeld über das Krankheitsbild informieren möchte, kann auf Gesundheitsportalen im Internet fündig werden (www.imedo.de/verzeichnis). Hier findet man auch eine große Auswahl an Ärzten verschiedener Fachrichtungen, die auf die Behandlung von Migränepatienten spezialisiert sind. Die Navigation der Portale ist einfach und unkompliziert, man gibt die jeweilige Postleitzahl ein und schon erhält man eine Auswahl an Arztpraxen in der Region. Zusätzlich erhält man eine Übersicht an Patientenmeinungen bezüglich Kriterien wie Terminverfügbarkeit, Wartezeiten und Beratungsqualität, so kann man auf einfache Art und Weise seinen Arzt des Vertrauens finden.
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