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Pressemitteilung

Anhaltender Immobilienhype in 2014?

(PM) Magdeburg, 13.02.2014 - 2013 war ein erfolgreiches Immobilienjahr – so viel steht fest. Dies betraf sowohl den Bereich der Gewerbeimmobilien wie auch den Wohnimmobilienmarkt. Die Aussichten für 2014 sind jedoch nach Meinung der Experten uneinheitlich. Im Bereich der Kapitalanlagen/Genussrechte bieten sich weiterhin große Chancen.

Das Immobilienaktienunternehmen DIC Asset und Asset Manager Deka Immobilien blicken auf ein positives Geschäftsjahr 2013 zurück. Immerhin gab es 1,15 Milliarden Euro Zuflüsse bei den Publikumsfonds. Trotz der hohen Nachfrage vor Inkrafttreten des KAGB am 22. Juli hielt Deka die Kontingente stabil, da die Fonds nur so viel Geld einsammeln sollten, wie auch sinnvoll in Immobilien investiert werden kann. Die institutionellen Produkte des Hauses hatten Nettomittelzuflüsse von 370 Mio. Euro.

DIC-Chef Ulrich Höller ist überzeugt davon, dass deutsche Immobilien auch in den nächsten Jahren bei Investoren gefragt sein werden, da sie im Vergleich zu Alternativverzinsungen nahezu alternativlos seien. „Einflussfaktoren wie die niedrigen Zinsen und die starke Wirtschaftsleistung werden wohl auch in diesem Jahr stabil bleiben.“ Auch auf dem Kreditmarkt hätten sich Alternativen ergeben. So seien Sparkassen und Volksbanken zu einem großen Player geworden und hätten das Wegbrechen der Landesbanken auffangen können. Die Ausreizung der Preise bei Wohnimmobilien ließe Investoren zudem nach Alternativen auch auf dem Gewerbeimmobilienmarkt schauen.

Dieser Meinung schließen sich auch andere Marktteilnehmer an - so auch viele Experten vom Immobilien-Beratungsunternehmen bzw. überregional tätige Maklerunternehmen.

Doch dieser rein optimistischen Stimmung folgen nicht alle: DekaBank Finanz- und Immobilienvorstand Dr. Matthias Danne denkt, dass aufgrund der teilweise sehr hohen Kaufpreise und den damit nicht korrelierenden Entwicklungen der Mieten, die Immobilien-Hausse nicht ungebremst weitergehe. Vor allem die Umsetzung des neuen KAGB wird seiner Meinung nach die Entwicklung hemmen. Einige Journalisten mutmaßen zudem, dass einige Standorte in Deutschland – wie Hamburg und München – bereits „überhitzt“ sein könnten, was im Rahmen einer Korrektur Preisabschläge nach sich ziehen würde.

Unabhängig von dieser Entwicklung und der Frage, welche Tendenz nun eintreten könnte, steht fest, dass die Nachfrage nach bezahlbarem Wohnraum in Deutschland steigt. In diesem Segment bewegt sich die MCM Sachwertkonzepte AG & Co. KG. Das Geschäft ist äußerst kalkulierbar, da nur an den Standorten Immobilien entwickelt werden, an denen auch eine entsprechende Nachfrage besteht. Zudem bietet sich damit für Investoren die Möglichkeit, beispielsweise auch im Rahmen eines Immobilien-Sparplans am Geschäft der MCM Sachwertkonzepte AG & Co. KG zu partizipieren.

Weitere Informationen unter www.mcm-assets.de
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