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Angst und Panik im Netz: Angst und Beklemmungszustände können chronisch krankhaft werden

(PM) Köln, 15.09.2016 - Wir leben in einer Welt, in welcher durch die Medien extrem viele Ängste und Sorgen geschürt werden können. Vor allem unsere Nachrichtenwelt ist geprägt von negativen Verlautbarungen und das regelmäßige schauen Dieser verschafft uns einen Blick in schreckliche und grausame Dinge welche überall auf der Welt passieren. Desweiteren findet eine teilweise übertrieben Aufklärung über mögliche Krankheiten oder Gefahren statt. Man bekommt Gewalttaten, Unfälle und Naturkatastrophen über dem Bildschirm quasi sehr nah mit. Dies ist nur einer der wenigen Faktoren die in unserer heutigen Gesellschaft die Entstehung von chronischen Angsterkrankungen begünstigen.

Was sind weitere Faktoren ?

Ein weiterer Faktor kann in der Leistungsorientierung gesehen werden welche in unserer Gesellschaft stark in den Vordergrund tritt. Heutzutage hat jedes Individuum dieselben Chancen. Dennoch gibt es Unterschiede in der Leistungsfähigkeit jedes Individuums. Es kommt sowohl in der Schule, als auch während des Studiums und im Berufsleben zu einem stetigen Konkurrenzkampf der Leistung. Dabei kann ein stetiger Druck auf Dauer Überforderungsgefühle triggern. Diese können sich im Unterbewusstsein etablieren und für ein negatives Selbstbild sorgen. Besonders wenn dauerhaft nicht mitgehalten werden kann mit bestimmten Leistungsansprüchen kommt es zu dem Grundgefühl nicht fähig zu sein. Ist man einmal in solch einer Gedankenstruktur verfangen liegt die Entstehung einer Angstkrankheit nahe. Natürlich können Angst und Panikattacken auch andere Ursachen haben wie z.B. traumatische Erlebnisse, Unfälle, Vergewaltigungen, Gewaltdelikte, Zustände von Todesangst usw.. Des weiteren findet die Entstehung von chronischen Angsterkrankungen häufig mit dem Missbrauch von halluzigenen Drogen statt. Weitere Informationen gibt es auf der Internetseite anti-angst-institut.de/panikattacken/ .
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