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Der Blick über den Gartenzaun lohnt: Andere Branchen, andere Gehälter

In welchen Branchen hohe Gehälter gezahlt werden
(PM) St.Gallen, 05.02.2016 - „Viele Menschen entscheiden sich bei ihrer Ausbildungs-, Studien-, beziehungsweise Berufswahl für eine Branche, in der sie meinen, viel Geld verdienen zu können“, so PR-Experte Michael Oehme. Doch nicht immer muss man hier am meisten verdienen, denn viele Bereiche der Wirtschaft sind inhomogen, was die Honorierung einzelner Berufszweige anbelangt. So hat die Hamburger Vergütungsberatung Compensation Partners 32.000 Gehaltsdaten aus 17 nicht-branchenspezifischen Berufen, die in 60 Wirtschaftszweigen vorkommen, analysiert. Das Ergebnis: „Viele Berufe werden in unterschiedlichen Branchen unterschiedlich honoriert“, so der Kommunikationsexperte Michael Oehme. Umgekehrt gibt es Branchen, in denen das Gehaltsniveau generell höher ist. So wird beispielsweise in der Immobilienwirtschaft generell überdurchschnittlich gut bezahlt – wenngleich auch nicht übertrieben.

So landete die Immobilienwirtschaft mit einem Branchenfaktor von 102% im Mittelfeld, auf dem 31. Platz. Innerhalb der Compensation Partners-Studie wurden die prozentualen Abweichungen der Gehälter vom Durchschnittsgehalt in den verschiedenen Berufen pro Branche in einen einzigen Wert zusammengefasst. Allerdings wurden Komponenten wie Berufserfahrung, Bildung, Alter oder Position außen vorgelassen. Untersucht wurden zum Beispiel die Funktionen als Geschäftsführer, Personalleiter, IT-Leitung, System- und Netzwerkadministratoren, Finanz- und Rechnungswesen, Controlling sowie Verwaltung und Organisation. Auf die Immobilienbranche bezogen war der Brancheneinfluss nur leicht positiv (zwei Prozent), die Gehälter liegen also in den siebzehn untersuchten Berufen nur minimal über dem Durchschnittswert aller analysierten Branchen. „Trotz des Immobilienbooms gibt es branchenintern natürlich noch Verbesserungsmöglichkeiten und Potential, die Gehälter zu erhöhen, so dass man mit anderen Branchen mithalten kann“, betont Michael Oehme.

Unterdessen wurden auch Branchen untersucht, die im Vergleich zur Immobilienbranche deutlich besser abschneiden: Hier liegen die Gehälter zum Teil deutlich vorne: So beispielsweise in der Pharmaindustrie (+20 Prozent), in der Chemiebranche und im Halbleitersektor (jeweils +19 Prozent). Einen besonders negativen Branchenfaktor zeigen Call Center (-34%), Zeitarbeitsfirmen (-23%) sowie Hotels und Gaststätten (-22%) auf. Abschließend betont Michael Oehme, wie sinnvoll er eine solche Studie findet: „Erlernt man einen Beruf, den man in den verschiedensten Branchen ausüben kann, ist es schön und sinnvoll einen groben Überblick über die Chancen und Risiken dieser Branche, bezogen auf die Gehaltsaussichten, zu erhalten“.
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ÜBER MICHAEL OEHME

Michael Oehme, Dipl. Betriebswirt (FH) hat sich nach Führungsfunktionen im öffentlichen Dienst und bei einem Bertelsmann-Unternehmen 1996 als Werbe- und Kommunikationsberater (Spezialisierung Finanzsektor) selbständig gemacht. Er war ...
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