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Pressemitteilung

Am Telefon gibt es nützliche Hinweise!

Freigabe von persönlichen Daten ermöglicht den direkten Zugang zu vorteilhaften Angeboten
(PM) Lörrach, 27.05.2010 - Sie beklagen sich über nervende Anrufe? Weshalb erhalten Sie so viele „Cold-Calls”? Sie werden zu einer unpassenden Zeit mit einem Produkt konfrontiert, welches Sie nicht brauchen und schon gar nicht am Telefon kaufen wollen?
Stellen Sie sich vor, Sie werden nur noch zu Aspekten angerufen, die Sie brennend interessieren? Was, wenn Sie genau zu diesen Themen seit Längerem nach einer Lösung suchen oder Einkaufshilfe benötigen? Dann könnte die Welt vielleicht schon ganz anders aussehen.

Wer seine Daten freigibt, wird weniger nervende Anrufe bekommen und mehr Anrufe zu relevanten Themen.

So wird in naher Zukunft die Realität aussehen. Schließlich ist das Telefon längst nicht mehr nur privat ein bequemes, effizientes Kommunikationsmittel.
Fakt ist: Wenn Sie zum Beispiel den Stromanbietern das Kommunikationsmittel Telefon rauben, müssen neue Mittel und Wege geschaffen werden. Meistens sind diese teurer. Unweigerlich führt dies zu Auswirkungen auf den Energiepreis.
Fazit: Wenn Sie günstigen Strom kaufen wollen, dann sollten Sie sich anrufen lassen.

Haben Sie ein Handy? Kennen Sie die Laufzeit Ihres Vertrages? Wäre es nicht genial, wenn Ihr Provider Sie anruft und Ihnen passenderweise DEN Tipp gibt, welchen Tarif Sie JETZT wählen sollten. Und diese Offerte wird es nur am Telefon geben. Wie sonst sollte man Ihnen interessante Angebote ermöglichen? Der Zeitaufwand - und damit die Kosten - sind für Ihren Provider unschlagbar gering. Der Konsument ist es, der von dieser Zeitersparnis, und damit unmittelbar in Geld, profitiert. Gibt es diese Möglichkeit nicht, kann es auch ein derart günstiges Angebot nicht geben.

Der weitere Vorteil von Käufen am Telefon: Sie haben die Option den Kauf innerhalb von 14 Tagen rückgängig zu machen. Werden Sie aber nicht, wenn Sie kein vergleichbares Angebot finden - weder im Ladengeschäft, noch im Web. Es wird Ihnen unglaublich einfach gemacht: Wollen Sie vergleichen, können Sie dies tun. Sie erhalten 14 Tage später einen Rückruf und wollen kaufen, dann müssen Sie keinen Finger krümmen, sondern einfach nur in den Hörer sprechen.
Hier sind natürlich auch die Anbieter in der Pflicht, attraktive Angebotspakete zu schnüren, die nur via Telefon bequem kaufbar sind.

Die Amerikaner machen es vor: Wenn Sie in den Staaten eine SMS bekommen, die Ihnen am gleichen Tag einen Nachlass bei einem Schuhverkäufer gewährt und Sie den mitgeschickten Gutschein an der Kasse einscannen lassen, dann weiß der Datenbesitzer, dass Sie High-Heels in Schuhgröße 39 am soundsovielten gekauft haben. Ihrer Handynummer und somit Ihren Vertragsdaten zugeordnet, wird eine Matrix Ihres Profils erstellt. So kann es vorkommen, dass Sie sechs Monate später einen Anruf erhalten – theoretisch sind die High-Heels dann von Gebrauchsspuren gezeichnet, vorausgesetzt sie wurden nicht exclusiv für horizontale Aktivitäten eingesetzt - der Ihnen ein TOP-Angebot anbietet. Machen Sie sich klar – Ihr Schuhgeschäft verzeichnet immense Ersparnisse in der Werbung. Schließlich sind das Gestalten, das Drucken und die Distribution von Prospekten zeit- und kostenintensiver als ein kurzer Anruf oder gar eine SMS. Sie sind es, die von diesen Einsparungen profitieren. Ihr Angebot entsteht auf diesem Weg.

Bei Aufzeichnungen von Gesprächen im CallCenter ist der Effekt ein ähnlicher. Nur wo ist die Verbindung?
Ein Anruf eines Callcenters hat zumeist ein Ziel und somit ein Gesprächsergebnis – „gekauft“ oder „nicht gekauft“. Alle anderen Informationen, die ein Kundendialog ergibt, werden vom Callcenter Agenten nicht erfasst und fallen somit unter den Tisch. Es geht ihm ja nur um das eine Gespräch und um den Verkauf. In dem Telefonat verstecken sich aber wesentlich mehr Informationen.
Spracherkennungssysteme können Fakten ableiten, die Sie vor unwillkommenen Anrufen schützen und Sie mit Anrufen konfrontiert, die für Sie relevant sind.

Die Gesellschaft wird sich teilen: Die Datenschützer, die meinen, sich anonymisieren zu können und bei denen permanent das Telefon klingelt und denen, die ihre verkaufsrelevanten Daten öffentlich darstellen und nur noch geeignete Anrufe in gewünschter Anzahl erhalten.

Erstere übersehen den technischen Fortschritt und damit den Vorteil. Die High-Heels sind völlig ausgelatscht, die neuen im Laden viel zu teuer. Ständig klingelt das Telefon, dabei wird doch immer sofort aufgelegt. Sich selbst abzuschotten, in einer Zeit, in der bei Facebook, Twitter und ähnlichen Plattformen sowieso über viele Leute nachzulesen ist, wo sie gestern einkaufen waren, das ist in vielen Aspekten widersprüchlich und kontraproduktiv.
Letzteren wird es gelingen, in ihrem Profil einen wesentlichen Parameter zu editieren: Ich möchte im Monat maximal X Verkaufsanrufe erhalten.

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