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Der Freie Berater Verlags GmbH & Co. KG
Pressemitteilung

Altersvorsorge: Zweistellige Renditen sind möglich!

Der Freie Berater rät zu chancenreichen Strategien der Altersvorsorgeplanung
(PM) Seligenstadt, 17.11.2010 - Verbraucherzentralen, Vertreter, Banker und andere Vermittler verbreiten seit ewigen Zeiten den Irrglauben, dass Renditen von einem bis vier Prozent seriös seien und alles oberhalb unseriös. Dass das nicht so ist, sondern vielmehr der weit verbreitete Glaube, Renditen unterhalb 8 Prozent seien seriös, eine Lüge ist, will Der Freie Berater endgültig beweisen. Der Freie Berater belegt, dass Kunden sich zukünftig nicht länger mit geringen Renditen zufrieden geben müssen.

Der Freie Berater rät dazu, sich die Ausgangssituation in Sachen Altersvorsorge schonungslos zu verdeutlichen: Mit den Nettorenditen herkömmlicher Produkte ist das Erreichen einer hinreichenden Versorgung einfach unmöglich! Hierüber hat Der Freie Berater bereits mehrfach ausführlich berichtet. Auch die Gründe hierfür hat Der Freie Berater mehrfach genannt: die Inflation sowie die Steuerlast. Sie mindern die Rendite und führen dazu, dass in jedem Fall von einer Bruttorendite mindestens 3 Prozent für die Geldentwertung und nochmals rund 30 Prozent für die Steuern in Abzug gebracht werden müssen, wie Der Freie Berater jederzeit vorrechnen kann. Das Ergebnis: Die verbleibenden Nettorenditen sind dann so niedrig, dass die Mehrheit der Sparer ihr Ziel nicht erreicht. Aus diesem rein mathematischen Grund sind sämtliche Geldanlagen unterhalb 10 Prozent Rendite für den Vermögensaufbau sinnlos, so die Erfahrung von Der Freie Berater. Diese dienen im besten Fall dem Erhalt des Kapitals – doch gerade das gilt es in den meisten Fällen erst einmal aufzubauen.

Für bedenkenswert hält Der Freie Berater, dass private Versorgungsverträge bei der Leistung einer Grundsicherung voll berücksichtigt werden. Das heißt: Der Rentner, der beim Sozialamt eine Grundsicherung beantragen muss, hat unter dem Strich dasselbe wie der Rentner, der keine Versorgungsverträge bespart hat. Aus diesem Grund lautet das Motto von Der Freie Berater: „Entweder richtig oder gar nicht“. Erst ab einer zweistelligen Rendite ist es nach Erfahrung von Der Freie Berater bei einem üblichen Spareinsatz von 250 Euro möglich, eine hinreichende Altersvorsorge aufzubauen. Deshalb muss man sich auf die Suche begeben nach solchen Angeboten, die diese Renditen ermöglichen, empfiehlt Der Freie Berater.

Doch immer und überall wird uns vermittelt, solche Renditen seien unseriös. Sie seien nicht machbar, immer gäbe es einen Haken und es bestünde das Risiko eines Totalverlustes – dies sind für Der Freie Berater nur einige der Vorurteile. Nur der zuletzt genannte Punkt ist nach Auffassung von Der Freie Berater richtig: Wie beim Lottoschein, im Casino und auch beim Pferderennen besteht auch hier ein Verlustrisiko. Doch über das wahre Risiko und den Unterschied, der sich aus einem Setzen auf Sicherheit oder alternativ dem Setzen auf vermeintliche Risikoprodukte ergibt, hat Der Freie Berater bereits ausführlich berichtet. Fakt ist, dass Risiko sinnvoll und Sicherheit sinnlos ist.

In Deutschland betrachtet der Freie Berater den Geldkreislauf und fragt: Was geschieht, wenn ein Verbraucher entscheidet, sein Geld zu investieren? In aller Regel reicht er sein Geld an eine Bank, Bausparkasse oder Lebensversicherung. Diese Institute investieren dieses Geld in der Wirtschaft. Dort erzielen diese Institute zweistellige Erträge, zahlen ihren Kunden allerdings nur geringste Zinsen von meist unterhalb 5 Prozent.

Mit dem Geld der Anleger machen also die Institute Profite. Die Institute tätigen aber natürlich keine Investments in Sparbücher, Bausparverträge und auch nicht in Lebensversicherungen. Sie investieren anders als der „kleine Mann“. Sie wissen offensichtlich mehr als ihr Kunde. Da stellt sich für Der Freie Berater die Frage, warum der Kunde das nicht gleich selbst macht. Aber dazu bräuchte er ja das Wissen, die Zeit und oftmals einen stattlichen Kapitalstock. Somit wird er nach Einschätzung von Der Freie Berater zum Opfer des Geldkreislaufs und hilft den Instituten, reicher und reicher zu werden, während er selbst auf der Strecke bleibt.

Doch einige Bürger glauben immer noch, dass zweistellige Renditen überhaupt unseriös seien. Diese sollten nach Meinung von Der Freie Berater folgendes bedenken: Institute wie z. B. Deutsche Bank, Commerzbank, Postbank erwirtschafteten Eigenkapitalrenditen von weit über 20 Prozent, was nicht nur in deren Geschäftsberichten für Jedermann nachlesbar ist, sie gaben dies sogar über die Presse öffentlich bekannt. Sind das unseriöse Bankhäuser? Erträge in dieser Höhe sind bei Banken keine Ausnahme, weiß Der Freie Berater aus Erfahrung.

Weitere Informationen unter www.derfreieberater.de
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Herr Michael Sielmon
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Der Freie Berater, die Finanzzeitschrift für Jedermann, wendet sich an die breite Verbraucherschaft. Aus diesem Grund wurde auch der Tenor entsprechend gewählt. Der Normalbürger soll die Berichte im Magazin Der Freie Berater mit ...
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