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Pressemitteilung

Alternative Heilmethoden als Kassenleistung

Die Mehrheit bleibt skeptisch
(PM) Leipzig, 17.08.2010 - Das Thema alternative Medizin ist nicht zuletzt aufgrund der steigenden Kosten für Arzneimittel von großer Brisanz und Aktualität. Doch was steckt dahinter? Pure Geldmacherei oder eine tatsächliche Alternative zu teuren Produkten, die zudem negative Nebenwirkungen haben können, die nicht jeder Patient akzeptieren möchte? Die Meinungen gehen diesbezüglich auseinander. Während ein Teil der Bevölkerung der Wirkung der Globuli positiv gegenübersteht, bleibt der Großteil skeptisch und vermutet dahinter Placeboeffekte. Wie stark diese Skepsis nach wie vor ist, zeigt eine Meinungsumfrage der „Ärzte Zeitung“. Das Versicherungsportal www.private-krankenversicherung.de stellt die Ergebnisse vor.

Bei der Frage, ob Krankenkassen die Kosten für Homöopathie (www.private-krankenversicherung.de/pkv-ratgeber/homoeopathie/) übernehmen sollen, fällt das Ergebnis eindeutig aus. Demnach lehnt mehr als die Hälfte dies mit Bestimmtheit ab. Die Leserschaft der „Ärzte Zeitung“ setzt sich im Wesentlichen aus Bürgern mit medizinischem Hintergrund zusammen. Dazu gehören Ärzte und Mitarbeiter der verschiedenen Krankenkassen, aber auch Patienten. Die Umfrage ergab, dass von insgesamt 800 Befragten 52 Prozent den Naturheilverfahren nicht genügend Vertrauen schenken. 40 Prozent waren der Meinung, die Krankenkasse müsse die Kosten für homöopathische Behandlungen übernehmen. Acht Prozent meinten, die Kassen sollten die Kosten selbst dann tragen, wenn festgestellt wurde, dass das entsprechende Medikament lediglich ein Placebo ist.

Die Meinung innerhalb der Bevölkerung deckt sich mit jener der Ärzte. Zwei Drittel der Mediziner äußern sich in einer Blitzumfrage kritisch und sind gegen eine Erstattung.
Jedoch dürfe laut der „Ärzte Zeitung“ nicht unterschätzt werden, wie vielen Patienten schon mit homöopathischen Mitteln geholfen werden konnte. Vor allem in der Kinderheilkunde sind die nebenwirkungsfreien Globuli erfolgreich angewendet worden.

Weitere Informationen:
news.private-krankenversicherung.de/krankenkasse/umfrage-zur-homoeopathie-auf-rezept-knappes/336093.html
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