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66% der Deutschen passen Heizverhalten an Energiepreise an

Jeder zweite Deutsche zögert die Heizperiode hinaus, um Kosten zu sparen. Rund 42% reduzieren zu diesem Zweck die Raumtemperatur. Dies ist das Ergebnis einer kürzlich durchgeführten Umfrage von TNS Emnid im Auftrag der Deutschen Annington.
(PM) Bochum, 08.03.2013 - 66% der Deutschen haben auf die steigenden Energiekosten reagiert und ihr Heizverhalten angepasst. Dabei zeigen sich teils starke regionale Unterschiede: In Bayern versuchen 68% der Bürger Heizkosten zu sparen, in NRW und Hessen sind es 70% bzw. 71%. Spitzenreiter ist laut Umfrage Niedersachsen mit 81%. Die Hälfte der Mieter in Deutschland (51%) zögert den Beginn der Heizperiode so lange wie möglich hinaus. In Bayern und Hessen spiegelt sich mit 50% der Bundesdurchschnitt wieder; auch in NRW greifen mit 52% ähnlich viele Haushalte zu dieser Maßnahme. Alternativ reduzieren rund 42% der Bundesbürger die Heiztemperatur in der Wohnung, um die Energiekosten zu senken – in der Hansestadt Hamburg sind es sogar 64%. Im Freistaat Bayern sowie in Mecklenburg-Vorpommern senken hingegen nur rund 19% die Raumtemperatur.

Die Umfrage der Deutschen Annington zeigt, dass einige Einsparmaßnahmen zu energetischem Fehlverhalten beitragen: Über ein Drittel der Deutschen gab an, beim Verlassen der Wohnung die Heizung vollständig abzudrehen und nahezu 10% lüften weniger. In Bayern waren es sogar 37% der Befragten, die die Heizung komplett abschalteten. Besonders gut scheinen sich die Hessen mit intelligentem Heiz- und Lüftverhalten auszukennen: Nur ein Viertel lässt die Heizung komplett ausgeschaltet, lediglich 3% der Hessen geben an, in ihrer Wohnung weniger zu lüften.

„Werden Räume nicht ausreichend gelüftet, kann es häufig zur Schimmelbildung und zu Feuchtigkeitsschäden in der Wohnung kommen. Schimmelpilze können allerdings auch entstehen, wenn die Wohnung nicht ausreichend beheizt wird“, sagt Philipp Schmitz-Waters, Sprecher der Deutschen Annington.

Ulrich Ropertz, Pressesprecher des Deutschen Mieterbundes empfiehlt deshalb: „Nach der kalten Jahreszeit kann es passieren, dass hohe Kosten auf die Mieter zukommen. Daher sollte man rechtzeitig vorsorgen. Dazu gehört ein angemessenes Heizverhalten. Man sollte z.B. beim Verlassen des Hauses die Heizung nicht ganz abdrehen, denn permanentes Auskühlen und Wiederaufheizen ist teurer als das Halten einer abgesenkten Durchschnittstemperatur. Sinnvoller ist es stattdessen, mehrmals am Tag einen Luftwechsel durchzuführen, indem mehrere Minuten Stoß gelüftet wird.“

Die Ergebnisse zeigen zudem, dass das Heizverhalten sich mit zunehmendem Alter verändert. Während 43% der Befragten unter 30 Jahren angaben, ihr Heizverhalten nicht an höhere Kosten angepasst zu haben, sind es bei Befragten über 50 Jahren nur noch 24%, die keine Maßnahmen aufgrund der gestiegenen Energiekosten ergriffen haben.

Methodik der Umfrage

Es wurden 1.000 Mieter in Deutschland befragt, ob sie ihr Heizverhalten an die gestiegenen Energiekosten angepasst haben. Als Antwortmöglichkeiten waren sieben Aussagen vorgegeben: „Ja, indem ich den Beginn der Heizperiode so lange wie möglich aufschiebe“, „Ja, durch Senkung der Heiztemperatur in der Wohnung“, „Ja, indem die Heizung ganz abgedreht wird, wenn niemand zu Hause ist“, „Ja, indem nur noch ein Zimmer beheizt wird“, „Ja, indem weniger gelüftet wird“, „Nein, habe ich nicht“ und „weiß nicht/keine Angabe“.

Bei Interesse können die vollständigen Ergebnisse der Umfrage inklusive der individuellen Daten aller Bundesländer bei der Deutschen Annington angefragt werden. Weitere Informationen: www.deutsche-annington-heizkosten-sparen.de
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