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5. think project! Fachforum: Eine Plattform für alle Projektanforderungen

Bereits zum fünften Mal folgten Entscheider und Projektverantwortliche aus der Bau- und Immobilienbranche der Einladung von baulogis zur Veranstaltungsreihe „Fachforum“.
(PM) München, 29.06.2010 - In diesem Jahr boten die Räumlichkeiten der „Deutschen Nationalbibliothek“ in Frankfurt die Möglichkeit zum Networken sowie zum Erfahrungsaustausch. Das Thema des Branchentreffs lautete: „Eine Plattform für alle Projektanforderungen“. Referenten vom Bundesamt für Bauwesen und Raumordung, Klebl Baulogistik sowie von Vattenfall Europe Generation zeigten auf, welche Gründe dafür sprechen, eine internetbasierte Projektplattform einzusetzen und welche Ziele damit erreicht werden können. Die Frage, ob die Software den Prozessen folgen soll oder umgekehrt und die Integration von anderen Softwareprodukten stellten sich als wichtige Themen der Veranstaltung heraus. In einem abschließenden Vortrag von baulogis gab es einen Ausblick wohin sich Projektplattformen zukünftig entwickeln werden.

„Sicherung der Daten- und Informationshoheit mit Hilfe einer Projektplattform“ war Thema der Referenten Ines Stürmer, Referat IT-Bau, und Lothar Fehn Krestas, Referatsleiter, Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, kurz BBR. Als Bauherrenvertreter bei der Projektorganisation für sämtliche Bundesbauten im In- und Ausland entschied sich das BBR für den Einsatz einer zentralen Projektplattform. „Im Gegensatz zu einer hausinternen Lösung ist diese wirtschaftlicher und die Erfahrung und das Know-how in diesem Bereich sind bei einem Spezialanbieter größer,“ sagte Ines Stürmer. „Eine wichtige Voraussetzung für das BBR war, dass man interne Prozesse auf der Plattform abbilden und diese nach individuellen Vorgaben anpassen kann. Der Dokumentationspflicht am Ende einer Baumaßnahme für den Gebäudebetrieb sowie der Archivierung von Daten zur langfristigen Betreuung von Nutzern und Liegenschaften kann mit der Dokumentenverwaltung über eine Projektplattform somit Folge geleistet werden,“ so Lothar Fehn Krestas.

In dem zweiten Vortrag des Tages beleuchtete Wolfgang Kelch, Geschäftsführer Klebl Baulogistik, den durchgängigen Einsatz einer Projektplattform bei Planung, Fertigung und Ausführung in einem Bauunternehmen und stellte neue Ideen für einen Einsatz vor. „Mit der Projektplattform konnten gewünschte Vorgaben wie eine verbesserte Nachvollziehbarkeit, das Vermeiden von Datenredundanzen sowie eine Steigerung der Prozessqualität und –geschwindigkeit erreicht werden. Zukünftig wird es zudem immer wichtiger werden, dass Projektplattformen problemlos über eine Schnittstelle mit anderen unternehmensinternen Softwareprodukten verbunden werden können,“ so Wolfgang Kelch.

Wie think project! die Projektorganisation im Kraftwerksneubau beim Energieunternehmen Vattenfall unterstützen kann, erklärte Thomas Freund, Projektraumadministrator, Vattenfall Europe Generation. „Unser Ziel war, eine Plattform einzusetzen, um Prozesse und Workflows abbilden und optimieren zu können. Gleichzeitig suchten wir ein System, das unsere individuellen Anforderungen im Kraftwerksneubau flexibel umsetzen kann. Dabei sollte die Software unseren Prozessen folgen und nicht umgekehrt,“ so Thomas Freund. „Wir verwalten derzeit eine Reihe von Dokumentarten wie Pläne, Richtlinien, technische Änderungen oder Verträge über die Plattform. Gleichzeitig bilden wir aber auch Prozesse wie Statusverfolgungen von Dokumenten ab.“

Im letzen Vortrag des Tages zum think project! Masterplan gewährten Thomas Bachmaier, Geschäftsführer baulogis, und Jochen Maurer, Leiter think project! Produktmanagement, einen Ausblick wohin Projektplattformen sich entwickeln werden. „Die wichtigsten Trends sehen wir in einer Etablierung von Cloud Computing, einer stärkeren Vernetzung von Projektplattformen mit internen Unternehmenslösungen oder anderen Softwareprodukten, einer detaillierteren Abbildung von Prozessen, der Integration von Fremdservices wie beispielsweise Adobe Services oder von Modelldaten (BIM),“ sagte Jochen Maurer. „Einige dieser Punkte haben wir bereits in think project! umgesetzt. So gibt es heute beispielsweise bereits eine Schnittstelle zu AutoCAD oder SharePoint und formularbasierte Kommunikationsprozesse wie RFIs können in think project! abgebildet werden. Wir bieten heute schon integrierte Services wie Crystal Reports zur Erstellung von Berichten an. Den weiteren Ausbau von Integrationsmöglichkeiten und Schnittstellen zu anderen Softwareprodukten sehen wir auch weiterhin als eine wichtige Aufgabe. Wir sind also für viele Trends, die wir für die Zukunft als wichtig erachten, bereits vorbereitet,“ so Thomas Bachmaier.
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