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News, 02.05.2008
E-Commerce und E-Business
5 plus 3 Tipps zur Suchmaschinenoptimierung
Wer als Anbieter im Internet eine Chance haben möchte, für den ist Suchmaschinenmarketing und Suchmaschinenoptimierung mittlerweile unverzichtbar. Für Online-Shops, weil häufig allein vom Online-Business abhängig, gilt dies noch mehr. Acht Tipps, die helfen, die Platzierung eigenen Online-Contents zu verbessern.
Der Wettstreit um Kunden und Märkte verlagert sich zunehmends auf das Internet und wird dort durch das Ranking der Online-Inhalte in den Suchmaschinen zwischen den jeweiligen Wettbewerbern entschieden. Während jedoch die erfolgskritische Bedeutung von Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Suchmaschinenmarketing (SEM) als Schlüssel zum Online-Erfolg bei Website-Betreibern außer Diskussion steht, gestaltet sich die Suche nach einem Patentrezept für Suchmaschinen für die meisten äußert schwierig: Zu vielfältig sind die Faktoren, auf die es ankommt, zu komplex die Art und Weise, wie sie zusammenspielen müssen - und zu zahlreich und teilweise auch unterschiedlich die Ratschläge der Experten.

Grund genug und willkommener Anlass für Suchmaschinenexperten, um wie jüngst auf der SEMSEO 2008 (Konferenz für Suchmaschinenmarketing und Suchmaschinenoptimierung) zusammenzukommen, sich über die neusten Erkenntnisse im SEM und SEO auszutauschen und aktuelle Trends zu diskutieren. Unter den Konferenz-Teilnehmern zugegen waren auch Vertreter von shopbetreiber-blog.de, einer Online-Plattofrm des Anbieters von Gütesiegeln „Trusted Shops“. Dabei hat shobetreiber-blog.de im Rahmen der diesjährigen Themenschwerpunkte „Social Media Optimization” und „Latent Semantic Optimization” eigenen Angaben zufolge unter anderem acht für den Erfolg in Suchmaschinen wesentliche Faktoren ausgemacht, die sich in den unterschiedlichen Vorträgen herauskristalisiert hätten. Was dahingehend wichtig zu beachten ist, hat shopbetreiber-blog.de in Form von Tipps zusammengefasst:

Fünf Tipps zur Onsite-Optimierung

  1. Begrenzung der Seitengröße: Da die Ladezeiten von Webseiten für Google mittlerweile ein Bewertungskritierium seien, sollten Website-Betreiber die Seitegröße möglicht gering halten, um kurze Ladezeiten sicherstellen zu können.
  2. Index-Säubern: Nach Ratschlag von shopbetreiber-blog.de sollten sich Betreiber im Quellcode die Keywords von in Google besser platzierten Konkurrenten ansehen. Weiterhin sei gezielt zu entscheiden, welche Seiten im Index erscheinen sollen und welche nicht, damit sich diese nicht gegenseitig im Ranking deplatzierten. Dabei sollten insbesondere PDFs, RSS-Feeds, Suchergebnis-Seiten sowie Pressemeldungen für einen Ausschluss aus dem Index in Betracht gezogen werden.
  3. Nutzung von Schlagworten (Tags): Shops, die ihre Produkte verschlagworten (englisch Tagging), können die dynamisch entstehenden Seiten als Landingpage nutzen. Entsprechend sollte in den Texte und Beschreibungen auf die Tagging-Seiten verlinkt werden. Auch könne Tagging als zusätzliche Sub-Navigation verwendet werden.
  4. Aufbau guter Links: Nach Möglichkeit sollten in den URLs keine Session-IDs, sondern vielmehr sprechende URLs verwandt werden, die beispielsweise den Produktnamen oder die Leistungsbezeichnung beinhalten (am besten inklusive dem Keyword)
  5. Google-freundliche Website-/Quelltext-Gestaltung: Um sicherzustellen, dass nur der wirkliche Link mit dem Produkttitel im Google-Index erscheint, sollte bei der Verlinkung von Produktbildern den jeweiligen Links immer das Attribtut „noindex“ mitgegeben werden. Desweiteren sollten die Produktbeschreibungen der einzelnen Shop-Seiten im Quelltext möglichst weit oben stehen, damit Google nicht so lange nach relevanten Inhalten suchen muss. Mit CSS könnten diese dann für den User dennoch an beliebiger Stelle dargestellt werden.

3 Tipps zur Offsite-Optimierung

  1. Gezielte Optimierung von Google Adwords-Kampagnen: Im Rahmen von Google-Adwords-Anzeigen sollte die Verlinkung auf Keyword-optimierte Landing-Pages erfolgen – und nicht immer nur auf die Startseite. Auch empfiehlt shopbetreiber-blog.de bei der Buchung auch Tippfehler zu berücksichtigen (Beispiel: Fotoapparat / Fotoapperat / Fotoaperrat etc.) und bei den jeweiligen Kampagnen zu variieren (bspw. saison- oder auch wetterabhängig).
  2. Social Media Optimization (SMO): Social Bookmarks erhöhen den Traffic und bringen wertvolle Backlinks, die wiederum das Suchmaschinen-Ranking verbessern. Deshalb sollten Website-Betreiber Plattformen wie Delicious und Mister Wong nutzen und dort nach Möglichkeit interessante Beiträge, Produkte und Ideen einstellen.
  3. Latent Semantik Optimization (LSO): Im Rahmen der Keyword-Optimierung sollten Betreiber nicht immer nur ein und das selbe Keyword verwenden, sondern Kreativität beweisen und diese nach Möglichkeit variieren, z.B: Nicht nur „Hotel in Brüssel”, sondern lieber „Hotel in Brüssel nahe Innenstadt”.

Quelle: shopbetreiber-blog.de

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