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Riseboarding Knowledge Management GmbH
Pressemitteilung

3 typische Hilfsmittel in Meetings und wie es digital besser geht

Meetings, Besprechungen, Workshops, Status-Sitzungen, ... Immer wieder treffen wir uns, um Informationen auszutauschen und gemeinsam Dinge zu erarbeiten.
(PM) Berlin, 16.04.2015 - Um am Ende maximalen Nutzen aus einem Meeting zu ziehen, sind Disziplin und ein strukturiertes Vorgehen gefragt. Dies ist insbesondere für den Moderator eine Herausforderung, aber auch für alle Teilnehmer sind Geduld und Ausdauer gefragt.

Drei typische Hilfsmittel helfen uns in aller Regel bei der Moderation: das Whiteboard, das Flipchart und die Moderationswand mit Pappkarten. Jedes davon unterstützt uns maßgeblich, doch eines haben alle gemein: Sie sind Zeitfresser.

Während man auf Whiteboard und Flipchart noch recht zügig schreiben und skizzieren kann, benötigt die Moderationswand einiges an Übung. Für jede Idee eines Teilnehmers wird eine Pappkarte geschrieben und angepinnt und eventuell wieder umgehängt. Während dieser Zeit stehen schon fünf weitere Ideen im Raum. Die Diskussion muss sich der Verarbeitungsgeschwindigkeit des Moderators anpassen.

Korrekturen sind vor allem auf dem Flipchart schwierig. Streichen? Neues Blatt? Das kann im Nachgang verwirrend sein und Fragen offen lassen. Auf dem Whiteboard kommt man diesbezüglich noch am besten voran. Allerdings ist auch hier der Platz äußerst begrenzt.

Ist die Besprechung beendet, muss ein Protokoll erstellt werden. Dies ist der größte Zeitfresser: Alle Informationen müssen abfotografiert und zusammen mit dem Gesagten strukturiert in Text umgesetzt werden. Hoher Zeitaufwand und das Risiko von Fehlinterpretationen sind oft die Achillesferse eines sonst als produktiv empfundenen Meetings.

Riseboarding ist eine digitale Alternative zu diesen gängigen Moderationstools und löst deren Probleme: Anmelden, ein Riseboard anlegen und mit dem Projektor an die Wand projizieren. Auf dieser digitalen Arbeitsfläche werden alle Ideen der Teilnehmer als Kacheln erfasst und angeordnet – Das ähnelt der Moderationswand, geht aber deutlich schneller. Muster können schnell erkannt werden und die Ergebnisse sind sofort strukturiert. Auch Details, Bilder und Dokumente lassen sich schnell anhängen und sind sofort Teil des Ergebnisses.

Am Ende des Meetings steht das Protokoll schon bereit. Es ist keine Nacharbeit notwendig. Das Riseboard wird als Protokoll freigegeben und per Link an die Teilnehmer verschickt, die sich das Protokoll strukturiert online ansehen und als Word-Dokument herunterladen können.

Mehr zum Thema, Video-Tutorials, Anwendungsbeispiele sowie Informationen zu Produkten und Preisen erhält man unter www.riseboard.com/bessere/meetings/

Riseboarding kann kostenlos getestet werden und bietet Nutzern im Anschluss die Möglichkeit, auf einen Personal Plan oder Professional Plan umzusteigen.
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Die Riseboarding Knowledge Management GmbH wurde 2014 von Andreas Budich, Holger Hoffmann und Holger Klitzke gegründet. Das Unternehmen ist Begründer der Wissensmanagement-Methode Riseboarding und des damit verbundenen Online-Tools ...
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