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Pressemitteilung

3. Vogtländischer Kongress für „Naturgemäße Biologische Medizin“ - Schwerpunkt Jugend

„Biologische Natur-Medizin ist konsequent individualistisch und kann daher Älteren aber auch Kindern und Jugendlichen helfen“.
(PM) Greiz, Vogtland, 13.04.2016 - Am 21. Mai 2016 findet der 3. Vogtländische Kongress für „Naturgemäße Biologische Medizin“ in der Vogtlandhalle Greiz (Gr. Saal, 9.30-18 Uhr) statt. Im Fokus der Veranstaltung für Patienten und Ärzte steht dieses Jahr das Thema: „Gesunde Kinder, Jugendliche und Erwachsene - vital & lebensfroh von der Kindheit bis ins Alter“.

„Mit dem generationsübergreifenden Schwerpunkt gehen wir auf die gewachsene Aufgeschlossenheit gerade auch jüngerer Menschen gegenüber biologischen Therapien ein. Viele Eltern sind angesichts der Diskussionen um Allergien oder Immunitäten gegen Medikamente sensibilisiert“, sagt Gunter Stöhrl, Verwaltungsdirektor der Klinik im LEBEN. Die Klinik ist mit der Gesundheitsstiftung im LEBEN sowie der Akademie im LEBEN Veranstalter. Stöhrl: „Über 600 Gäste unseres zweiten Kongress´ haben uns motiviert, die Reihe fortzusetzen, jetzt mit einem ausgewählten Thema.“

Greiz´ Bürgermeister Gerd Grüner ist erneut Schirmherr. Er schreibt im Geleitwort: „Naturheilverfahren finden zunehmend Akzeptanz bei Patientinnen und Patienten und auch bei den Fachleuten.“ Die hohe Zahl regionaler Unternehmen in der Fachausstellung zeigt, dass davon auch die Wirtschaft vor Ort profitiert.

Dr. med. Uwe Reuter, Mit-Gründer der Klinik: „Die biologische Medizin orientiert sich an zwei Werten: Den biologischen Gesetzen, denen jeder Körper unterliegt. Und den ganz eigenen Krankheitsursachen, die eine Krankheit wie Krebs hat. Ein ganzheitliches Therapiekonzept geht auf diese Individualität der Krankheit ebenso ein wie auf die Bio-Logik. Sie presst beide aber nicht in linear-kausale, schulmedizinische Standards, sondern setzt sie individuell um. Dies kann durch eine Komplementärmedizin geschehen, indem klassische Therapien in einer integrativen Krebstherapie genutzt und ergänzt werden. Oder im Rahmen einer naturheilkundlichen Behandlung. Ziel ist, Schul- und Naturmedizin zu vernetzen, um das Beste aus beiden Welten zu nutzen – und um die Selbstheilungskräfte zu aktivieren und den Patienten zur Eigenverantwortung zu motivieren. Alles zusammen hilft.“

Stöhrl verweist auf das Qualitätsmanagement: „ Unsere Patienten bekommen vier bis sechs Monate nach der Behandlung einen Fragebogen. Die Auswertung zeigt, dass sich bei über der Hälfte der Patienten der Gesundheitszustand teilweise stark verbessert hat. Bei annähernd einem Viertel konnte zumindest eine Stabilisierung erreicht werden.“

Auf dem Kongress sprechen Ärzte und Therapeuten u.a. über: Phytotherapie im Alltag, Dr. Erwin Huber, München; Das schwierige Kind - lieben, erkennen, verstehen, Eddi Schulze, Psychologin, Sangerhausen; Gesundes Altern, Dr. Uwe Reuter; Toxinfalle für Jung und Alt, Dr. Ralf Oettmeier, Schweiz; Zähne und Selbstheilung, Dr. Jeanette König, Berlin; Homöopathie von Kindheit bis Alter, Gerhard Balthasar, Arzt; Greiz; Vitalblutanalyse, Dirk Grundmann, Heilpraktiker, Greiz; Entspannung für Kinder, Jenny Franz, Kinderpsychologin, Berga; Gesundheit bis ins Alter, Susanne Richter, Bioenergetik, Cottbus; Schmerztherapie und Osteopathie, Dr. Henry Krah, Erfurt; Brotbereitung und heilsame Milchsäure, Rosa Michlbauer, Erzieherin, Traunstein.
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