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2010 - 2050: Verdopplung der weltweiten Fleischproduktion

Automatisierungslösungen auf der IFFA 2010 in Frankfurt
(PM) Rom/Frankfurt, 07.05.2010 - 07. Mai 2010 - Am 08. Mai beginnt die IFFA 2010 www.iffa.com, die internationale Leitmesse der Fleischwirtschaft in Frankfurt. Rund 900 Aussteller aus 48 Ländern präsentieren auf über 100.000 Quadratmetern Neuheiten entlang der gesamten Prozesskette der Fleischverarbeitung: Vom Schlachten und Zerlegen, über das Verarbeiten bis hin zum Verpacken und den Verkauf. Seit 1949 ist die Veranstaltung im dreijährigen Turnus die internationale Plattform für die fleischwirtschaftliche Industrie und weltweit ein maßgebliches Forum für Investitionsentscheidungen.

Detlef Braun, Geschäftsführer der Messe Frankfurt, sagt im Vorfeld der Veranstaltung: „Trotz der angespannten Wirtschaftslage rechnen wir in etwa mit der gleichen Anzahl von Ausstellern und Besuchern wie zu Vorveranstaltung. Dies ist Beleg für den unbestrittenen Status der IFFA als die Leitmesse der internationalen Fleischwirtschaft. Aus diesem Grund erwartet die Branche deutliche Impulse von der IFFA“. In 2007 wurden mehr als 60.000 Besucher registriert.

Einer UNO-Statistik zufolge isst der durchschnittliche Deutsche jährlich 83,3 Kilogramm Fleisch und liegt damit im Durchschnitt der Industrienationen. Bis 2050 rechnet die UNO-Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation (FAO) www.fao.org mit einer Verdopplung der jährlichen Fleischproduktion auf 463 Millionen Tonnen weltweit. Fleisch zähle, so Braun, zu den wertvollsten und zugleich anspruchsvollsten Lebensmitteln. Das stelle hohe Anforderungen an die fleischverarbeitende Industrie, etwa an die Rückverfolgbarkeit der Produkte sowie an die Hygiene und damit letztlich die Sicherheit der Verbraucher. Dabei geht es in erster Linie um die Erhöhung des Automatisierungsgrades in der Produktion, denn verglichen mit anderen Lebensmittelindustrien ist dieser in der Fleischwirtschaft gering.

Durch das richtige Zusammenspiel von Hard- und Softwarekomponenten können betriebliche Abläufe rationalisiert, Ausschussanteile reduziert und Stillstandzeiten der Maschinen minimiert werden. Claudia Gross, Director Global Marketing und Communication beim Technologiehersteller Bizerba, erklärt: „Zum einen ist die Bizerba darum bemüht, sämtliche Prozesse der industriellen Lebensmittelverarbeitung zu optimieren. Modernste Kontrollwaagen überwachen die Produktion, automatische Etikettierlinien garantierten einen schnellen Warenfluss und Warenwirtschaftssysteme eine hohe EDV-Transparenz“. Ständig zu wissen, was in welcher Menge, zu welchem Preis und in welcher Qualität produziert wurde, biete Unternehmen einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil.

Nach den Exporteinbrüchen in 2009 geben sich deutsche Unternehmen im IFFA-Jahr optimistisch: Die Hersteller von Maschinen zur Verarbeitung und Verpackung von Fleischwaren sind weltweit führend und stellen rund ein Drittel des gesamten Welthandelsvolumens. Der Exportanteil der Branche liegt im Durchschnitt bei über 80 Prozent. Seit Dezember zieht die Nachfrage, insbesondere aus dem Ausland, konstant an. „Die IFFA kommt zum richtigen Zeitpunkt und sendet positive Signale. Die Branche erwartet von der Leitmesse weitere starke Impulse“, so Braun weiter.

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