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16. Klassikerfahrt des MSC Werl um den Pohl Consulting Team Cup

Doppelsieg für Italien! Zwei Alfa Romeo landeten souverän auf den ersten beiden Plätzen der 16. Klassikerfahrt des MSC Werl. Getrennt bloß durch 1,06 Fehlerpunkte, was in der Welt der Oldtimer-Rallyes nichts anderes ist als ein Wimpernschlag.
(PM) Werl, 19.06.2013 - Armin und Helga Berghaus aus Remscheid gewannen den Pohl Consulting Team Cup auf ihrem Alfa Romeo Spider 2000 Veloa (Bj.1971) sowohl in ihrer Klasse als auch in der Gesamtwertung. In der Motorradwertung siegte Ulrich Reinertz aus Wickede/Ruhr auf seiner Jawa 354/3 (Bj. 1959).

Rund 180 Teilnehmer starteten nach dem traditionellen Frühstück in der Schützenhalle Westönnen auf die Strecke. Während der beiden Etappen mussten die Auto- und Motorradfahrer verschiedene Orientierungs- und Geschicklichkeitsübungen absolvieren. Höhepunkt des Rallyetages war die Gleichmäßigkeitsprüfung auf dem mit Oldtimer-Liebhabern gefüllten Werler Marktplatz. UIrich Canisius, sportlicher Leiter des MSC Werl, stellte jedes Team ausführlich vor, ehe die Fahrzeuge die Lichtschranke passierten und innerhalb von 24 Sekunden den Parcours durchfahren mussten.

Für die beliebte Ausfahrt des MSC Werl nehmen einzelne Teilnehmer bisweilen sehr lange Anfahrtszeiten in Kauf, um dabei sein zu können. Nach der Siegerehrung fuhren Andreas und Corinna Perner mit Ihrem Porsche 911 zurück nach Hamburg. Die weiteste Fahrt unter den Motorradfahrern legte Harry Paul zurück, der seine Hercules 219 (Baujahr 1958, 50 ccm) allerdings per PKW und Anhänger zurück nach Mayen/Nürburgring (Rheinland-Pfalz) beförderte.

Die Geschichte der wohl kuriosesten Teilnahme erzählte Mario Beyer aus Wickede / Ruhr. Seinem Vater war es gemeinsam mit Freunden und Bekannten gelungen, die Hercules 22 TH mit 50 ccm innerhalb eines halben Jahres wieder flott zu machen. „Niemals schafft ihr das“, sagte Mario Beyer noch kopfschüttelnd und bot eine Wette an. Der Vater schlug ein und besitzt nun ein 50-Liter Bierfass, während Mario Bayer seinen Wetteinsatz einlöste und auf dem ehemaligen Scheunenfund die erste Oldtimerrallye seines Lebens absolvierte. Der bravouröse zweite Rang in seiner Klasse wird dem Wickeder Ansporn genug sein, im kommenden Jahr bei der 17. Auflage der Klassikerfahrt erneut an den Start zu gehen. Monika und Udo Kerßebaum aus Hamm, die sich dem Siegerauto auf ihrem Alfa Romeo 1750 GT nur hauchdünn geschlagen geben mussten, sind es gewiss. Weil 2014 ihr Italiener ganz oben stehen soll.
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